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KROATISCHE GESCHICHTE :

 

Kroatische Geschichte : Die Indus-Sarasvati-Zivilisation. Hrvatska povijest : Hrvati u indijskoj pradomovini. DIE INDUS-SARASVATI ZIVILISATION

Kroatische Geschichte : Die kroatische Göttin Sarasvati. Hrvatska povijest : hrvatska boginja Sarasvati. DIE KROATISCHE GÖTTIN SARASVATI

Kroatische Geschichte : Sanskrit in der kroatischen Sprache.  SANSKRIT IN DER KROATISCHEN SPRACHE

Kroatische Geschichte : Die indoiranischen Urkroaten. Hrvatska povijest : indoiranski Prahrvati. DIE INDOIRANISCHEN URKROATEN

Kroatische Geschichte : Kroaten im Iran und Afghanistan. Hrvatska povijest : Hrvati u Iranu i Afghanistanu. KROATEN IM IRAN UND AFGHANISTAN

Kroatische Geschichte : Kroaten und der Mazdaismus / Zoroastrismus.  KROATEN UND DER MAZDAISMUS / ZOROASTRISMUS

Kroatische Geschichte : serbische und jugoslawische Verfolgung der Iranisten. Hrvatska povijest : srpski i jugoslavenski progon iranista. SERBISCHE UND JUGOSLAWISCHE VERFOLGUNG KROATISCHER IRANISTEN

Kroatische Geschichte : Hurrwurdu. Hrvatska povijest : Hurrwurdu. HURRWURDU

Kroatische Geschichte : Urartu. Hrvatska povijest : Urartu. URARTU

Kroatische Geschichte : Hurrwuhe Mitanni. Hrvatska povijest : Hurrwuhe Mitanni. HURRWUHE MITANNI

Kroatische Geschichte : Hurriter. Hrvatska povijest : Hurriter. HURRITER

Kroatische Geschichte :  Hrvatska povijest : Velikaya Horvatiya u Ukrajini. “VELIKAYA HORVATIYA”

Kroatische Geschichte : Die gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax. Hrvatska povijest : gotsko-hrvatski boj na rijeci Erax. DIE GOTISCH-KROATISCHE SCHLACHT AM FLUSS ERAX

Kroatische Geschichte : Rotkroatien in der Ukraine und Weisskroatien in Polen und der Slowakei. Hrvatska povijest : Crvena Hrvatska u Ukrajini i Bijela Hrvatska u Poljskoj i Slovackoj. ROTKROATIEN IN DER UKRAINE UND WEISSKROATIEN IN POLEN UND DER SLOWAKEI

Kroatische Geschichte : Das vergessene Königreich Chrobatia.  DAS VERGESSENE KÖNIGREICH CHROBATIA

Kroatische Geschichte : Karpatenvorland. Hrvatska povijest : Prikarpatija. KARPATENVORLAND

Kroatische Geschichte : Stadt Stiljsko. Hrvatska povijest : Stadt Stiljsko. DIE STADT STILJSKO

 Hrvatska povijest : Sandzak. SANDSCHAK

 Hrvatska povijest : Bosna. BOSNIEN

 Hrvatska povijest : Duklja. ZETA

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Istri. ISTRIEN

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Dalmaciji. DALMATIEN

Kroatische Geschichte : Serbische Lügen über die Sorben.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE SORBEN

Kroatische Geschichte : Die sorbische Krabat Sage.  DIE SORBISCHE KRABAT SAGE

Die Croatan Indianer und  Hrvatska povijest : Croatan indijanci. DIE CROATAN INDIANER UND “NEW DALMATIA”

Die verlorenen Kolonie Roanoke. Hrvatska povijest : Izgubljena kolonija Roanoke. DIE VERLORENE KOLONIE ROANOKE

Die Scharia im Unabhängigen Staat Kroatien. Hrvatska povijest : serijatsko sudstvo u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. DIE SCHARIA IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

 

SERBISCHE LÜGEN UND  VERBRECHEN :

 

Serbische Lügen und Verbrechen :  Serben in den Ustaschen und Organisationen des Unabhängigen Staates Kroatien. Srpske lazi i zlocini : laz da nije bilo Srba  u Ustasama i organizacijama Nezavisne Drzave Hrvatske. SERBEN IN DEN USTASCHEN UND DEN ORGANISATIONEN DES UNABHÄNGIGEN STAATES KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Genlabor in Vancouver bestätigt : Serben sind genetische Türken. Srpske lazi i zlocini : genetski laboratorij u Bancouveru dokazao : Srbi su genetski Turci. SERBEN SIND GENETISCHE TÜRKEN

 Srpske lazi i zlocini : lazi o takozvanim srpskim jeziku. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE “SERBISCHE” SPRACHE

 Srpske lazi i zlocini : lazi Srpske Pravoslavne Crkve. LÜGEN DER SERBISCH ORTHODOXEN KIRCHE

Serbische Lügen und Verbrechen :  Das Arbeitslager Jasenovac. Srpske lazi i zlocini : srpske lazi o radnim logoru Jasenovac. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DAS ARBEITSLAGER JASENOVAC

 Srpske lazi i zlocini : srpski zlocini u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. SERBISCHE VERBRECHEN IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Angebliche serbische Nachnamen.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DEREN NACHNAMEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Schockierend für die Serben : der Hl. Sava war  Kroate!  SCHOCKIEREND FÜR DIE SERBEN : DER HEILIGE SAVA WAR KROATE!

 

INTERESSANTES AUS DEM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN :

 

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien : Briefmarken. Interesantno iz NDH : postanske marke. BRIEFMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Blöcke. Interesantno iz NDH : blokovi. BLÖCKE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ersttagsbriefe und Postkarten. Interesantno iz NDH : omoti i dopisnice. ERSTTAGSBRIEFE UND POSTKARTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Nicht ausgegebene Briefmarken. Interesantno iz NDH : neizdane marke. UNVERÖFFENTLICHE MARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : marke ustaske emigracije. MARKEN DER USTASCHA EMIGRATION

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken - Alpenvorland Adria. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja : Alpenvorland Adria. ALPENVORLAND ADRIA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Belisce. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Belisce. BELIŠĆE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Kotor, Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Boka Kotorska. KOTOR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Brac. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Brac. BRAČ

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Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Medimurje. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Medimurje. MEĐIMURJE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Rijeka / Kupa. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Rijeka / Kupa. RIJEKA / KUPA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sibenik. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sibenik. ŠIBENIK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Freies Bosnisch Kroatien. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Slobodna Bosanska Hrvatska. FREIES BOSNISCH KROATIEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Split. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Split. SPLIT

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sandschak. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sandzak. SANDSCHAK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Zadar. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Zadar. ZADAR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Zusatzzeichen. Interesantno iz NDH : doplatne marke. ZUSATZZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Fiskalmarken. Interesantno iz NDH : fisklane marke. FISKALMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Bahnmarken. Interesantno iz NDH : zeljeznicke marke. EISENBAHNMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Studentenfonds. Interesantno iz NDH : studentski fond. STUDENTENFOND

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Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der katholischen Kirche. Interesantno iz NDH : biljezi katolicke crkve. MARKEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Rote Kreuzes. Interesantno iz NDH : marke Crvenog Kriza. MARKEN DES ROTEN KEUZES

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Deutschen Volksgruppe . Interesantno iz NDH : marke njemacke narodne skupine. MARKEN DER DEUTSCHEN VOLKSGRUPPE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Lotterie. Interesantno iz NDH : lutrija. LOTTERIE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Staatskasse. Interesantno iz NDH : drzavna riznica. STAATSKASSE / STEUER

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Poststempel. Interesantno iz NDH : pecati. POSTSTEMPEL

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Banknoten. Interesantno iz NDH : novcanice. BANKNOTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Münzen. Interesantno iz NDH : kovanice. MÜNZEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Orden. Interesantno iz NDH : odlikovanja. ORDEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Abzeichen. Interesantno iz NDH : znakovlje. ABZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ringe des Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : prsteni ustaske emigracije. RINGE

 

 

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KROATEN UND DER MAZDAISMUS / ZOROASTRISMUS :

 

Die Wissenschaft der Linguistik bietet mehrere Verbindungen der heutigen Kroaten mit dem Iran.

Die Kroaten nennen sich selbst "Hrvati" und ihr Land "Hrvatska",

Der Name "Hrvati" stammt aus der avastischen Provinz "Harahvaiti" (griechisch: "Arachosia"), welches wiederum den Ursprung bei den “
Sarasvati” (Indus-Kroaten) hat. Das wissenschaftlich-philologische Argument zur Identifikation der Kroaten mit den Haravatis ist in Sakac 1955, Seite 33-36; und Sakac 1949, 1937 beschrieben.

Wie Dvornik bemerkt, beweist P. S. Sakac, dass er den Namen der Kroaten in Darius Inschriften aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr. entdeckt hat. Dort werden eine alte persische Provinz und Leute erwähnt, Harahvaitai, Harahvatis, Horohoati ..." (Dvornik 1956, Seite 26)

Ferner erwähnte der römische Führer Ammanius Marcellinus, dass im alten Persien zwei Städte entstanden, die Habroattis und Chroates genannt wurden.

In diesem Zusammenhang schreibt Prof. Mandi
ć : "Die Kroaten des Don mussten dann in alten Zeiten aus dem Iran kommen. Auf einer Steininschrift des Königs Darius (522 - 486 v. Chr.) erscheint die Nation des Haruavat-is unter den 23 Unternationen.

Die heiligen Bücher der Avesta (Vendidad) nennen diese Nation die Harahvaiti. Die von dieser Nation besiedelten Provinzen umfassten damals die südliche Hälfte des heutigen Südafghanistan, ganz Belutschistan und den östlichen Teil des heutigen Iran. In dieser alten Provinz sollten wir nach dem Paläo-Vaterland der modernen Kroaten suchen. " (Mandi
ć 1970, Kapitel 1)

Darüber hinaus ist der Name der kroatischen Hauptstadt Zagreb mit dem Zagros Gebirge im Iran verbunden.
Die Dinara-Berge in Dalmatien und die Dinarwährung sind mit dem Mount Dinar (Dene) des Iran verbunden.

Einige Quellen weisen außerdem darauf hin, dass der Name der Karpaten aus Kroatien stammt : "Hier mischten sich die iranischen Kroaten mit den zahlreichen lokalen slawischen Stämmen und übernahmen von ihnen die slawische Sprache. Unterdessen organisierten die Kroaten nach dem Zusammenbruch des hunnischen Reiches die örtlichen Slawen zu einem Staat und gaben ihnen ihren nationalen Namen.

Vor der Invasion der Awaren ca. 560 gründeten die Weißen oder Westkroaten zusammen mit den Anten einen großen Staat, der sich nördlich der Karpaten von der oberen Elbe bis zum oberen Dnjestr erstreckte. (35 : Niederle, 263-266; Dvornik, The Slavs, Seiten : 277-297)

R. Heinzel ist der Meinung, dass die Karpaten der alten germanischen Hervarsaga ihren Namen von den Kroaten erhielten, die sie die Harvate-Berge nannten, also kroatische Berge. (36 : Heinzel, 499; Dvornik, Seite 284,)" (Mandi
ć 1970, Kapitel 1)

In der Tat verfolgen Philologen die Migration der Kroaten aus Harahvati (Arachosia, Sarasvati) in der folgenden Weise anhand ihrer Migration :

- Indus-Sarasvati-Zivilisation in Indien
- Harahvaiti und Harauvati im Iran und in Afghanistan
- Hurravat und Hurrwuhe in Armenien und Georgien
- Horouathos im Azow und am Schwarzen Meer
- Die Hrwts und Hurits in Rotkroatien in der Ukraine und dem Weißkroatien in Polen und der Slowakei
- Die heutigen Kroaten Horvati und Hrvati entlang der Adria



Vexillologie :

Es ist wichtig zu bemerken, dass in der Avesta - der heiligen Schriften der alten arischen Zoroastrier - die von den iranischen Völkern besiedelten Länder erwähnt werden. Hapta-Hindawa (d.h. der Punjab, "Sapta-Sindhu" in Prakrit) wird in der Avesta unter den iranisch-arischen Ländern erwähnt. Noch heute ist der Punjab die Heimat der Jats. Da die Kroaten nach dem Harahvaiti- oder Sarasvati-Fluss benannt sind und die Jats die heutigen Bewohner der verlorenen Harahvaiti sind, scheint es, dass Jats und Kroaten in der Tat sehr nahe verwandt sind.

Weitere zwingende Beweise stammen von der Vexillologie (der wissenschaftlichen Untersuchung von Flaggen). So basiert die kroatische Flagge auf dem Schachbrett, weshalb viele Historiker die Kroaten als eponymische Nachkommen des sassanidischen Schachmeisters und Ministers Bozorgmehr betrachten, ebenso wie die Kambojas als Nachfahren von Kambyses und Georgier als die eponymischen Nachkommen König Georgs II. gelten.


In diesem Zusammenhang bemerkt Prof. Mandi
ć : "

Die altkroatische Volkskunst trägt östliche und iranische Spuren, vor allem die kroatischen "Troplet" (dreisträngiger Flechtkranz). Die Kroaten brachten aus dem Iran ihr Nationalwappen mit seinen 64 rot - weißen Schachbrettern mit (11 : Strzycowskyj, Seiten : 15-63 und Seiten 156-181) ; Dado-Peranic, Seiten : 21-24; Mandi
ć “Hrvatski kockasti grb”,  Seiten : 639-652)" (Mandić 1970, Kapitel 1)

Außerdem :

"Die Organisation des Staates unter den Südkroaten mit dem König, den Bans (Banuse) und den Zupan an der Spitze, ähnlich der der Nordkroaten, dazu tragen Religion, nationale Bräuche, Kleidung und Künste der Südkroaten iranische Spuren, ebenso wie die Kroaten im Norden." (Mandi
ć 1970, Kap. 3)



Folklore :

Forscher bemerken auch Ähnlichkeiten in der Folklore :

"Es gibt alte kroatische Bräuche und nationale Gedichte, in denen das Feuer- und Sonnenanbeten der Iraner vorkommen. Feuer, die Essenz menschlichen Ursprungs, die Sonne und der große kochende Kessel, um den die Krieger im uralten Kolo- oder Kreistanz tanzen, all dies sind Zutaten in der nationalen Überlieferung der kroatischen Nation. Die kroatischen Vilas oder Elfenhexen ähneln den Peris der iranischen Mythologie. Dann gibt es den legendären Sviato zov, die Personifizierung der Stärke, ein Wesen, das für die Erde fast zu groß ist. Er erinnert stark an den "elefantengroße" Rustum der persischen Legende." (Guldescu 1964, Kapitel 1. II)

Forschungsstudien über kroatische Kleidung zeigen Ähnlichkeiten mit sassanischer und anderer iranischer Stile sowohl in Bezug auf männliche als auch auf weibliche Kleidung.



Weißkroatien, Rotkroatien, Grünkroatien :

Der iranische Ursprung der Kroaten ist in der Tat die einzige Möglichkeit, die traditionelle Unterscheidung zwischen weißem Kroatien, rotem Kroatien und grünem Kroatien zu verstehen : "Nach der iranischen Tradition schrieben die alten Kroaten jedem der vier Himmelsrichtungen in dem Gebiet, in dem sie lebten, eine bestimmte Farbe zu. Die Farbe Weiß bezeichnete den Westen, Rot den Süden, Grün den Osten und Schwarz den Norden. (10 : Saussure, Le Systeme, Seiten : 235-297;  L'origine des noms 23; Sakac, Seiten : 37 - 40). Daher Weiß oder West-Kroatien, Rot oder Süd-Kroatien und Grün oder Ost-Kroatien." (Mandi
ć 1970, Kapitel 1)

Weiter bemerkt Dobrovich : "Es sei darauf hingewiesen, dass nur die These des iranischen Ursprungs der Kroaten den Namen "Horvath", den Titel eines kroatischen Würdenträgers Banus, die Namen "Weiß" und "Rotkroatisch" sowie das Bogumile-Phänomen erklären kann. Nach dieser Theorie waren die Kroaten ein Zweig der kaukasischen Iraner, die während der römischen Kaiserzeit im westlichen Kaukasus lebten. Die kaukasischen Anten waren ein weiterer Zweig dieser Gruppe." (Dobrovich 1963)

Schließen wir diesen Abschnitt über Kroaten mit den Worten des gelehrten Prof. Mandić ab : "Die ältesten historischen Beweise, die alte kroatische soziale Organisation, Religion, nationale Bräuche und Kunst deuten darauf hin, dass die Kroaten iranischen Ursprungs sind." (Mandić 1970)



Sarmaten, Sauro Matii, Surya Madras oder Solar Medes :

Nun ist der genaue Weg der Migration der Kroaten vom Iran in den Balkan immer noch umstritten. Einige behaupten, dass sie über Anatolien wanderten, andere über Zentralasien und die Pontische Region. Einige der letzteren Historiker verbinden die Sarmaten mit den Kroaten und Jat. So verfolgt Dvornik die Kroaten zurück zu den Sarmaten Südrusslands (Dvornik 1956). Die Sarmaten wurden im Allgemeinen als Skythen identifiziert.

Es wird vermutet dass ihre matriarchale skythische Gesellschaft wahrscheinlich die Grundlage der griechischen Legenden der Amazonen bildete. In diesem Zusammenhang ist es interessant, zahlreiche Hinweise auf die Kampfkraft, Kampffähigkeiten, Tapferkeit und große Freiheit der Jat-Frauen - der Jat Amazonen - zu erwähnen.

Der Name Sarmatian ist eine Anglisierung des ursprünglichen Sauro Matii, der lateinischen Form des Prakrit Surya Madra oder Surya Mada. Der Name bedeutet "Sonnen Medes", ein weiteres Zeugnis für die Verehrung Suryas oder Kyros, des Assur von Assyrien, des Ahura Mazda der Zoroastrier, des prächtigen Sonnengottes der iranischen Völker. In diesem Zusammenhang bemerkt Mandi
ć :

"Tatsächlich lebten vom Ende des 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Im Stadtstaat Tanais, in der Gegend des Don, verschiedene iranische Stämme von Samatiern und Kroaten, die Iraner sein mußten. ("Über die iranischen Stämme im heutigen Südosten Russlands um den Don und den iranischen Ursprung der Kroaten", Niederle, I, Seiten : 321 - 434; Rostovtzeff; Vasmer, I; Hauptmann; Nartical; Sakac, Seiten : 313-340; Dabo-Peranic. Für eine Zusammenfassung der Theorien über den kroatischen Namen siehe : Sisic, Die Geschichte der Kroaten, Seiten : 238 - 240)

Außerdem ist der nationale Name "Kroate" ("Hrvat") iranischer Herkunft. Nach dem russischen Wissenschaftler Vselod Miller kommt der Name "Croat" von dem iranischen Wort "Hor-va(t)u", was bedeutet : "das Bett" oder "der Weg der Sonne". (Miller, Seite 259) M. Vasmer leitet den kroatischen Namen vom persischen "Hu-urvata" ab, was "Freund" bedeutet. (Vasmer, Seite : 56)

Die Begriffe, mit denen die hohen Beamten unter den Kroaten "kral, ban, zupan" bezeichnet werden, sind iranischer Herkunft. (Sakac, "Die iranischen Ursprünge der Kroaten", Seiten : 30 - 46)" (Mandic 1970, Kapitel 1)



Slowaken & Jats :

Prof. Mandi
ć bemerkt : "Die große Ähnlichkeit zwischen der kroatischen und der slowakischen Sprache zeigt uns, dass die Kroaten zum größten Teil aus der Nordslowakei nach Süden gezogen sind. Denn sie sind einander näher als jeder anderen slawischen Sprache." (Mandić 1970, Ch.1) So würden die Slowaken auch die gleichen Saka-Ursprünge teilen wie die Kroaten und Jats.



Bosnien :

In Bezug auf die Wurzeln der Bosnier stellt Dodan fest, dass Bosnien historisch ein kroatisches Land ist, dass Bosnien im frühen Mittelalter zu Kroatien gehörte, dass die Mehrheit der bosnischen Bevölkerung Kroaten war und immer noch Kroaten ist und dass mittelalterliche bosnische Könige ethnische Kroaten waren. Selbst ihre Nachnamen enden in "-an". Dodan zitiert Draganovićs und Mandićs Forschungen, nach denen 95% der Muslime (heute Bosnier) und 30% der Serben tatsächlich Kroaten sind. Er erläutert auch die iranischen Wurzeln des kroatischen Volkes (Dodan 1994).



Mazdaismus, antike Mythen und Religion der Kroaten :

Die Geschichte des kroatischen Volkes ist eine Geschichte ihres Namens.

Schon die Aufzeichnungen des Namens der Kroaten, die seit jeher in zahlreichen historischen Quellen auf dem weiten Gebiet Eurasiens erscheinen, zeugen mit großer Sicherheit von der Existenz, Vorgeschichte und Herkunft (Ethnogenese) der Kroaten und ihrer Wanderungen.

Spuren des Namens Hrvat (kroatisch für "Kroate") finden sich in europäischen Ortsnamen, die weit verstreut sind, aber besonders zahlreich im heutigen Österreich und Slowenien sind.

Der Name ist bis heute in Ortsnamen in Böhmen, Mähren, der Slowakei, Mazedonien, Griechenland, Montenegro und Albanien erhalten.

Im 10. Jahrhundert war der Name Hrvat in jeder Nation, die heute als slawische Nation bekannt ist, zu finden.

In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts nannte sich eine Gruppe von orthodoxen Ukrainern immer noch Horvats (Kroaten).

Der russische Linguist und Historiker Derzavin glaubt, dass es in den Fundamenten der ukrainischen Nation einen alten russischen Stamm, die Kroaten, gibt.

Ende des neunzehnten und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts lebten noch weiße Kroaten in der Umgebung von Krakau (Papst Johannes Paul II. Wurde in Krakau als Karol Woytila ​geboren. Die Geburtsurkunde seiner Mutter gibt ihre Staatsangehörigkeit als "Weißkroatin" an. Die Dame wurde in Polen geboren das Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Aufzeichnungen können verifiziert werden).

Es gab verschiedene Erklärungen für den Namen Hrvat. Es gibt diejenigen, die glauben, dass der Name am Anfang keine ethnische Bedeutung hatte, sondern einfach einen sozialen Status.

Heute sind sich Wissenschaftler einig, dass der Name Kroate nicht altslawischen Ursprungs ist, sondern wie viele Linguisten glauben, der Name altiranischen Ursprungs ist.

Die älteste bekannte Erwähnung des kroatischen Namens fand sich in den schriftlichen Dokumenten des mittannisch-hurritischen Königs Tusratta (ca. 1420 - 1400 v. Chr.), der sich selbst den Großen König und den König der Mittanni nannte.

Er nannte sein Königreich Huravat Ehillaku - Kroatisches Königreich.

Der heutige Name HRVAT ist aus dem Namen H(u)R(a)VAT in den nächsten zweitausend Jahren hervorgegangen.

Das alte Huravat-Königreich wird in historischen Quellen unter verschiedenen Namen gefunden : Die Hethiter und die Medianen nannten es Mittanni, die Ägypter nannten es Naharian (das Land des Flusses oder Flussbeckens), während es in assyro-babylonischen Aufzeichnungen andererseits als Haniagablat bekannt ist.

Das Königreich erstreckte sich über ein riesiges Gebiet, vom Tigris bis zum Mittelmeer auf der einen Seite und vom Habura-Fluss bis zur assyrischen Grenze mit Ägypten auf der anderen Seite.

Im 15. Jahrhundert v. Chr. war es eine Großmacht im Nahen Osten. An der Küste des Mittelmeers, westlich des heutigen Syrien und nördlich des Tiberienmeeres (See Genezareth), wo einst das mächtige Königreich Huravat blühte, stand bis zu den Arabern eine Stadt namens Arvat (Hrvat).

Die Mehrheit der Bevölkerung waren die Hurrits, die in historischen Quellen als Hurrs, Harrs, Horrs und Horrians bekannt sind. Sie wanderten friedlich nach Mesopotamien ein und überquerten das heutige Kurdistan, aus dem später Armenien hervorging.

Die Eliteklasse waren die indo-europäisch-asiatischen berittenen Krieger und Eroberer, die als Mariani bekannt sind (übrigens nannten lateinische Dokumente des 9. Jahrhunderts n. Chr. altkroatische Krieger aus dem Nereveta-Fluss die Mariani).
Die herrschende Klasse war als Mittanni bekannt und von daher wurde oft sogar das Königreich Huravat Land / Staat von Mittanni genannt.

Der arische Mittanni ritten wahrscheinlich von ihren arischen Gebieten am Kaspischen Meer nach Mesopotamien ein und durchquerten den Iran.
In dieser Region gibt es noch heute einen Ort, der als Kyzil Arvat (Roter Kroate) bekannt ist. Die Mittanni brachten den Hurriten wirtschaftliche Effizienz bei, die ihnen bis dahin fehlte. Das Ergebnis war die Entstehung einer neuen Macht im Nahen Osten.

Der Name Huravat stammt wahrscheinlich von dem Wort Hurrit, das als kaukasische Region bekannt war. Das Alte Testament lokalisiert die Hurriten in Palästina.

Der angelsächsische König Alfred der Große (871-901) verwendet in seiner Übersetzung der "Weltgeschichte" von Orosius das Wort Horrits für die Kroaten.
Es wird angenommen, dass die iranische Provinz Horrati leicht das Stammland der Kroaten sein könnte.

Im heutigen Afghanistan, das die Hurriten auf ihrem Weg nach Mesopotamien überquert haben müssen, spricht eine Gruppe von Menschen eine Sprache, die die Afghanen selbst Kroatisch nennen.

In den Archiven der Hauptstadt des hethitischen Königreichs Husa, heute das türkische Dorf Bogazkoy in Kleinasien, existieren noch Tafeln mit Inschriften in der Sprache Hurrit (protokroatisch Huravat)

Unter anderen auf diesen Tafeln geschriebenen Texten befindet sich ein Teil einer Übersetzung des sumerisch-babylonischen Epos Gilgamesch in einer vorkroatischen Sprache. Der Held des Epos trägt den Titel Ban (Vizekönig). Diesen Titel gebrauchten auschließlich die Kroaten, sogar bis zur Besiedlung des adriatischen Raumes und noch lange danach.

Das Königreich Huravat existierte vom sechzehnten bis zum vierzehnten Jahrhundert v. Chr. als unabhängiger Staat und wurde dann ein integraler Bestandteil des hethitischen Staates.

Die Hethiter hatten sich bereits mit den Huravats vermischt und viele ihrer Götter. Die Huravat Schreiber und Magier wurden auch am hethitischen Hof empfangen.
Die Huravat lehrten die Hethiter die Kunst des Schreibens, und die Hethiter nahmen die von den Sumerern erfundene Keilschrift an.
Die Huravats brachten ihnen das Handwerk des Steinschneidens und der Dekoration stehender Grabsteine bei.

Ein Teil der Hurawaten zog sich aus Mesopotamien in das heutige Armenien zurück. Dort fanden sie ihre Landsleute, die Hurrits. Die beiden bildeten zusammen mit der Hauptstadt und dem Hauptquartier am Van See einen neuen Staat.
Der neue Staat, wie der mesopotamische, wurde das Königreich Huravat genannt; die Perser kannten sie unter dem gleichen Namen.

In anderen ausländischen Quellen wird das Königreich Huravat als der Staat Uruatu bezeichnet und in der Weltgeschichte das Van-Reich.

Die Kultur der Van Huravats, die neben der mesopotamischen Kultur Verbindungen zur mediterranen griechischen Kultur hatte, beeinflusste später auch die armenische und georgische Kultur (Architektur, Faltenwurf, stehende Grabsteine, Schrift).

In Texten des assyrischen Königs Tiglatapilster III erscheint der Name Huravat als Araquttu. Linguisten sind sich einig, dass es sich um das alte iranische Harhavat, alte persische Hara(h)uvats, das avestische Harah(v)aiti, das indischen Sarasvati und das griechischen Arahozia handelt.
In all diesen Beispielen und Formen bedeutet der Name Harahvat : "(Land) reich an Wasser, Flüssen".

Historischen Quellen zufolge existierte dieser andere kroatische Staat zwischen dem 13. und dem 6. Jahrhundert vor Christus. In seinen eigenen Quellen ist es als Bilaini bekannt. Die Bibel nennt es Ararat.
Das Königreich Huravat, mit seiner Hauptstadt Tushpa, blühte während des zehnten Jahrhunderts v. Chr. Und widerstand sehr erfolgreich allen assyrischen Angriffen.
Während des achten Jahrhunderts v. Chr., als die Assyrer ziemlich schwach waren, wurde das Königreich Huravat die führende Macht in diesem Teil von Asien.
Es besetzte Nordassyrien und breitete sich in den Südkaukasus und vom Urmia-See bis zum Schwarzen Meer aus.
Zu Beginn des 6. Jahrhunderts v. Chr. wurde es Teil der Maad Harhvati.

Aus dem dreizehnten Jahrhundert v. Chr., als das Van Huravat Königreich gegründet wurde, wird geglaubt, dass es auf dem Gebiet des heutigen Iran und Afghanistan einen weiteren kroatischen Staat gab, der Harahvati und Harahvatia genannt wurde, wo die proto-kroatischen Hurriten gelebt hatten.

Dieser kroatische Staat wird von Zoroaster, dem alten iranischen Lehrer, Reformator und Gründer des Zoroastrismus, in den heiligen Büchern von Avesta (Vendidat I, 12) erwähnt.

In seinen Büchern schreibt Zoroaster, dass eine der sechs unsterblichen Tugenden Harvat - Wohlergehen ist. Die avestische Form des Wortes ist im kroatischen chakavischen Dialekt gleich : Haravat.

Der gefeierte persische Dichter Firdusi sagt in seinem epischen Buch der Könige (das eine Art Geschichte des Iran ist), dass Zoroasters Vater Aurvat sei, d.h. ein Kroate.

Dieses Wort entspricht einer kroatischen Form des Wortes Arvat, das sehr oft in altkroatischen schriftlichen Aufzeichnungen sowie in gesprochener Volkstradition auftaucht (in muslimischen Volksliedern wird häufig : Arvats Ajka; Mujo der Arvats; Arvats Mujo usw. erwähnt.)

Zoroaster war also von seiner Herkunft her ein Harahvat-Hrvat (Kroate).

Dies lässt sich aus einem Hymnus im Avesta ableiten, den er schrieb, um seine geliebte Harahvaiti zu ehren: "Als zehnten unter den besten Orten und Siedlungen habe ich, Ahuramazda, die schöne Harahvaiti erschaffen."

Neben sprachlichen Gemeinsamkeiten können auch gemeinsame kulturelle Punkte hervorgehoben werden.

Zum Beispiel kann auf die Symbole der alten Christen Bezug genommen werden, die im alten Iran Symbolen des Mazdaismus ähnelten.

Die Kroaten haben vermutlich schon in apostolischer Zeit das Christentum angenommen, da es ihnen mehr als bekannt war durch die Ähnlichkeit des christlichen Glaubens und ihrer Religion des Zoroastrismus. Diese war ihnen durch den Eingottglauben nicht fremd, zudem Zoroaster aus ihrem Volk entstammte. Zoroaster führte in die alte persische Religion den Monotheismus ein, den Glauben an einen Gott und Schöpfer, den Gott und Schöpfer den er Ahura Mazda nannte.

Sieben Jahrhunderte vor Jesus Christus kündigte Zoroaster bereits die Ankunft die Ankunft des Retters der Welt an, der die Welt befrein würde und welcher das Königreich der Liebe gründen würde.

Ihn würde eine Jungfrau von königlichem Blute gebären. Der Retter der Welt würde Jünger um sich herum sammeln, die für die Wahrheit und die Gerechtigkeit zusammen mit ihm getötet werden. Im Alten testament wird der Messias selten als "Retter der Welt" bezeichnet, sondern fast auschließlich als Führer des jüdischen Volkes, bzw. als irdischer jüdischer König.

Es ist bekannt dass die Juden (was auch das Alte Testament bezeugt) glaubten dass die Toten als Schatten in der Unterwelt weiterbestehen würden. Die Juden haben erst unter dem Einfluß des Zoroastrus schrittweise das Konzept das Planes Gottes für das Erretten des Menschens angenommen. Dieses Konzept übernimmt das Christentum und später der Islam.

Warum ist das für die Kroaten wichtig ?

Mit dem Schmelzen des Eises in Osteuropa, irgendwann um das dritte Jahrtausend vor Christus kam es zur Migration der Dinarischen-Kroaten aus dem heutigen Kroatien und dem nach dem II. Weltkrieg von Kroatien abgetrennten Bosnien und Herzegowina nach ganz Europa. Ein Teil ging in Richtung der heutigen Türkei, über Kurdistan, Armenien, dem Iran bis nach Indien.
Ein Zweig teilte sich nach Ägypten. Aus Ägypten zog dieser Teil dann wieder zurück in die iranischen/afghanischen/indischen/kurdischen Gebiete und vereinigte sich mit den dortigen Kroaten um das erste Königreich
Harauvatiš zu gründen, welche später mit fünf weiteren Königreichen das Persische Reich bildeten.

Damals hatten die Urkroaten den Mazdaismu inne (Zoroastrus).

Es ist bekannt dass der Heilige Petrus den Apostel Thomas nach Indien sandte um die Frohe Botschaft zu verkünden. Ihm war bekannt dass im Schloss Kuh-i-Khwaja in
Harauvatiš die Heiligen Drei Könige lebten.
Auf seinem Weg hat der Heilige Thomas die Kroaten in
Harauvatiš getauft. Ob es zu glauben ist oder nicht, aber in den apokryphen Werken über den Hl. THomas steht geschrieben dass die Heiligen Drei Könige den Hl. Thomas geholfen hätten in Persien und in Indien die Frohen Botschaft zu verbreiten.

Die Inschrift im Ort Rešetarice ist zweifelslos der Größte materielle Beweis des Zoroastrus im heutigen Kroatien.
Pater
Bono Vrdoljak fand an der Stelle der altchristlichen Basilika im Ort Rašetarici bei Livno einen Stein mit sehr seltsamen Inschriften die sich erst niemand erklären konnte.
Der Akademiker
Mirko Vidović. Kroatist und Spezialist für die Iranologie, Ethnologie und Lunguistik kam nach dreissigjähriger Arbeit an dem Stein zu dem Schluss, der eine Symbiose von Keilschrift und aramäischer Sprache aufweist dass auf ihm zoroastrische Verse zu lesen sind.

Die Inschrift entsatnd zur Zeit des Waffengangen von Alexander des Großen gegen Darius III., d.h. aus der Hälfte des 4. Jahrhunderts vor Christus und beweist dass der Eingottglauben des Zoroastrismusses im heutigen Kroatien den Dinarischen-Kroaten bereits vor dem Römischen Reich bekannt war. Im heutigen Kroatien findet man bis dahin keine Tempel aus Vielgötter Religionen, erst nachdem das Römische Reich dort Fuß gefasst hatte kam es unter den Römern zu Bauten für Götter aus dem römischen Pantheon. (Pater Svetislav Stjepan Krnjak : Hrvatski zavjetni križ, Ekološki glasnik, D. Lomnica, Zagreb, 2005., Seien : 34. und 35.).

Die Heilige Helena, die Mutter des ersten christlichen Herrschers der Römischen Reiches, Konstantins des Großen hatte im Jahr 327. nach Christusauf wunderliche Weise das Kreuz entdeckt, an dem Jesus gekreuzigt wurde.
Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und drang auch zu dem Hof des persischen Herrschers Sahpur II., der daraufhin der Kaiserin Helena eiun unwerartetes Geschenk zukommen ließ : die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Diese schenkte sie ihrer Taufkirche in Mailand. Im Jahr 1162 hat Friedrich II., genannt Barbarossa sich als König von mailand und der Lombardei krönen lassen und nahm die Gebeine an sich um sie dem Dom von Köln zu schenken.
(Antun Abramović: Die Heiligen Drei Könige und die KroatenDie Wurzeln des europäischen Kroatiens, Večernji list, 20. Dezember 1998.)

Der Evangelist Matthäus berichtete dass zur Geburt von Jesus Christus geheimnisvolle Könige, Weisen, Magier (Preister) aus dem Osten kamen, die einem Stern folgend dem König der Juden ihre Aufwartung machten. Woher kamen diese Könige, Weisen, Magier, Sterndeuter und Propheten und wie war es möglich dass diese Nichtjuden dieses Geheimnis kannten und diese dem jüdischen Volk mitteilten?




Aber wer sind nun diese Heiligen Drei Könige?

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts hat der deutsche Iranologe Ernst Herzfeld einen der Heiligen Drei Könige namens Gaspara (Kasper) beweisen können.
Auf Grundlage seiner Arbeiten kann nun bewiesen werden dass dieser Gaspara von 19. bis 46. nach Christus Herrscher über in Königreich im Persischen Reich herrschte : über das kroatische Königreich Harauvatiš. Dieses Königreich lieg im heutigen südöstlichen Afghanistan, um den Fluß Hilmed, der sich nach 1200  Kilometern in den See Hamun an der iranischen Grenze ergießt.

Eine amerikanische arhäologische Expedition lokalisierte 1957 das majestätische Schloss von Gaspara in
Kuh – i – Khwaja, direkt im See Hamun.
Nun ist es auch klar, warum Gaspara, der Anhänger des Zoroastrismusses war das Geheimnis der Geburt des Messias kannte und wußte wo dieser geboren werden sollte.
Er bezeichnete den "König der Könige" in der gleichen Weise die die persischen Großkönige bezeichnet wurden. Mit dieser Bezeichnung war die Bedeutung des Messias klar : er wurde allen Völkern der Welt geschickt und soll über sie als "König der Könige" herrschen.
Die beiden anderen Könige konnten ebenfalls bewiesen werden : es waren
Baalshazar (Balthazar), der König von Chaldäa und Malik(ior) (Melchior), der König des Jemen. (Antun Abramović : Die Heiligen Drei Könige und die Kroaten - Die Wurzeln des europäischen Kroatiens, Večernji list, 20. Dezember 1998.)

Da dieser König über das Königreich Harauvatiš (Harawatia) herrschte und seine Bewohner die Haravati waren muss man davon ausgehen dass auch der König dieses Reiches Kroate (Haravati) war. Von diesen Haravati haben die heutigen Hrvati (Kroaten) ihren Namen und ihren Ursprung.


 

 

Antiker kroatischer Zoroastrismus im Buch Mormon :

Ein Thema, das mir lieb ist und das ich von Zeit zu Zeit ansprechen möchte, ist der alte Zoroastrismus unter den Kroaten.

Die modernen Kroaten, die kroatisch sprechen, werden fäschlicher Weise als Slawen klassifiziert und ihre Sprache als slawisch. Dies ist jedoch ein klassischer Fall von "Sprache = Identität", da die moderne Forschung einen persischen Ursprung für diese Gruppe von "Kindern des himmlischen Vaters" freilegt.

Es mag sein, dass die alten Irano-Kroaten in das heutige Kroatien (und die umliegenden Gebiete) einwanderten, sich mit den Slawen vermischten und nach und nach eine slawische Sprache und Identität annahmen, aber dabei die Züge ihrer alten persischen Vorfahren bewahrten.

Die vielleicht hervorstechendsten Merkmale dieser persischen Verbindung sind linguistische Spuren ihrer alten (vorchristlichen) Religion, des Zoroastrus.

Der Prophet Zoroaster glaubte, dass seine Landsleute mehrere Götter verehrten, deren Taten sie der Anbetung unwürdig machten.

Er, Zoroaster, fing an, das Pantheon zu säubern und machte dann den beispiellosen Schritt, das Wort "Daeva", "Gott", für unwürdig zu erklären, Gott zu beschreiben.

Später wurde "Daeva" als "Dämon" bezeichnet. Er ersetzte dieses Wort durch ihr Wort für Reichtum, "Baga", und machte zahlreiche andere Innovationen, die den Respekt jedes Heiligen der Letzten Tage gewinnen würden.

Diese zoroastrischen Ereignisse spiegeln sich in Kroatien viel stärker wider als in jeder anderen slawischen Sprache. So bedeutet das ursprüngliche slawische Wort für Gott, "div", jetzt "Riese" (einige sagen, dass es einmal sogar "böser Geist" bedeutet) und das moderne kroatische Wort für Gott, "Bog", ist auch die Wurzel für reiche / reich : "bogat" und Reichtum : "bogatstvo."



Was hat das mit dem Buch Mormon zu tun?

Nun, das Buch Mormon stammt aus dem Nahen Osten. Auch als die Nephiten in Amerika durch Mischehen zu Indianern wurden (Nachkommen von Sibirern), bewahrten sie in ihrem Glauben hebräischen / nahöstlichen Einfluss.

Auch wenn der Zoroastrus nahöstlich war, könnte es einige Parallelen oder Spuren eines alten Einflusses des Zoroastrismus auf die Hebräer geben.

Ich muss hinzufügen, dass es einige Beweise gibt, die auf den frühen zoroastrischen Einfluss unter den Hebräern hinweisen, und ich meine, bevor Lehi Jerusalem verlassen hat.

Zur Zeit der Geburt von Jesus Christus hatte der Zoroastrus bereits einen Stempel unter den Hebräern hinterlassen (ein Stempel, den sie während ihrer babylonischen Gefangenschaft aufgriffen).
 
So wurde das Buch Mormon ins Kroatische übersetzt, und es stellt sich heraus, dass es zahlreiche Passagen gibt, in denen der Text in kroatischer Übersetzung fast so aussieht, als wäre der englische Text "zurückübersetzt" in Kroatisch. Das heißt, der zoroastrische (nahöstliche) Einfluss auf Kroatisch lässt die kroatische Übersetzung des Buches Mormon mit einer poetischen Schönheit und einer nahöstlichen Sensibilität lesen, die nicht so ohne Weiteres in der englischen Übersetzung derselben Passagen zu finden ist.

In 3. Nephi, Kapitel 14, Vers 24 lesen wir : "Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich an den einen halten und den anderen verachten. Du kannst Gott und dem Mammon nicht dienen."

Der letzte Satz fällt hier ins Auge. Die Wörter "Gott" und "Mammon" sind auf Englisch nicht verwandt, aber im Zoroastrus war Gott der Geber des Reichtums, und die Wörter "Gott" und "Reichtum" hatten die gleiche Wurzel.

Im Kroatischen ist Gott "Bog", wenn Sie das Adjektiv-Suffix -at hinzufügen, erhalten Sie "bogat", was "wohlhabend" oder wörtlich "Gott haben" bedeutet. Wenn Sie das kollektive abstrakte Substantivsuffix -stvo hinzufügen, erhalten Sie "bogatstvo" oder "Reichtum", wörtlich "die Qualität, Gott in einem kollektiven Sinn zu haben".

Lasst uns jetzt "Du kannst Gott und Mammon nicht dienen" auf kroatisch betrachten : "Ne možete služiti Bogu i bogatstvu."

Nun könnte man sagen, dass dieser Vers vom Erretter kommt, Er hat ihn in Jerusalem abgeliefert, einem Ort, der bereits ein gewisses Maß an post-Lehi zoroastrischen Einfluss hatte, so dass die Parallele, obwohl interessant, zu erwarten ist.

In 2 Nephi 9 : 30 spricht Nephi über diejenigen, deren Herzen auf ihre Reichtümer gerichtet sind, in dem Maße aus, in dem diese wohlhabenden Menschen ihre Brüder verachten.

In Alma 62: 49 beschreibt Mormon Nephiten, die sich trotz ihres Reichtums an den Herrn, ihren Gott, erinnerten. Lasst uns als Erstes daran erinnern, dass im Zoroastrus "Reichtum" und "Gott" verwandte Ideen sind.

Dieses Konzept spiegelt sich auch im kroatischen Wort "blago" wider. Dieses Wort bedeutet "Vieh" (ein uraltes Maß für Reichtum), es bedeutet auch "Reichtum", und es bedeutet auch "Seligkeit, Glückseligkeit" in einem religiösen Sinne. Lasst uns nun die beiden Verse vergleichen.

2. Nephi 9 : 30 "Aber wehe den Reichen, die reich sind an den Dingen der Welt. Denn weil sie reich sind, verachten sie die Armen, und sie verfolgen die Sanftmütigen, und ihre Herzen sind auf ihren Schätzen; weshalb ihre Schatz ist ihr Gott. Und siehe, ihr Schatz wird auch mit ihnen zugrunde gehen. "
Kroatisch : "Ali, jao bogatima, koji su bogati gledom na ono što je svjetovno. Jer su bogati, preziru siromahe i progone krotke, i srca su im u blagu njihovu. Blago im je, dakle, bog njihov. A gle, blago
će im zajedno s njima propasti."

Alma 62 : 49 "Aber trotz ihres Reichtums oder ihrer Stärke oder ihres Wohlstandes wurden sie nicht im Stolz ihrer Augen erhoben, noch waren sie langsam, sich an den Herrn ihren Gott zu erinnern; aber sie demütigten sich außerordentlich vor ihm."
Kroatisch : "No, unato
č bogatstvu svojemu, ili snazi svojoj, ili blagostanju svojemu, ne uznesoše se ohološću u očima svojim, i ne bijahu spori spomenuti se Gospoda Boga svojega, već se silno poniziše pred njim."

Nun könnte man argumentieren, dass im Hebräischen dieses lexikalische Merkmal (Gott = Reichtum, Schatz = Glückseligkeit) abwesend ist. Wenn dem so ist, dann ist das immerhin so weit, wie ich weiß, sind die Wurzeln für "Reichtum" und "Gott" im Hebräischen tatsächlich nicht verwandt.
Aber das Konzept, die Reichen mit den Rechtschaffenen zu kontrastieren, ist nicht nur ein hervorstechendes Merkmal des Buches Mormon, es ist im zoroastrisch-beeinflussten Kroatisch lexikalisch kodiert.

Somit hätte Nephi mit einem Konzept sprechen können, das unter den alten Hebräern und Zoroastriern im Nahen Osten geteilt wurde, ein Konzept, das, wenn es auf Persisch wiedergegeben wird, hervorstach, weil die Wurzel des Wortes Gott und Reichtum dort identisch ist. Insofern, als das Kroatische diese zoroastrische lexikalische Eigenschaft bewahrt, wird dieses besondere Merkmal des Nahen Ostens, das im Englischen nicht ersichtlich ist, weil unsere Sprache diese lexikalische Innovation plötzlich wiederhergestellt hat.

Ein letzter Punkt für den Augenblick, vergleiche Nephis Worte "ihr Schatz ist ihr Gott" "Blago im je, dakle, bog njihov." Zu Mosia 26 : 16.

"Und gesegnet sind sie wegen ihres übermäßigen Glaubens an die Worte allein, die du ihnen gesagt hast."
Kroatisch : "A blago i njima zbog silne vjere njihove jedino rije
čima koje im ti reče."

In der kroatischen Übersetzung kommt das zoroastrische philosophische Modell jedoch lexikalisch heraus, als ob es sagen würde: "Hey, treue Heilige der Letzten Tage, hier ist noch ein weiterer, wenn auch bescheidener Zeuge der Wahrheit dieses Buches. Es ist was es ist vorgibt zu sein. "

 

 

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