Willkommen auf der Seite des Unabhängigen Staates Kroatien.

 

 

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KROATISCHE GESCHICHTE :

 

Kroatische Geschichte : Die Indus-Sarasvati-Zivilisation. Hrvatska povijest : Hrvati u indijskoj pradomovini. DIE INDUS-SARASVATI ZIVILISATION

Kroatische Geschichte : Die kroatische Göttin Sarasvati. Hrvatska povijest : hrvatska boginja Sarasvati. DIE KROATISCHE GÖTTIN SARASVATI

Kroatische Geschichte : Sanskrit in der kroatischen Sprache.  SANSKRIT IN DER KROATISCHEN SPRACHE

Kroatische Geschichte : Die indoiranischen Urkroaten. Hrvatska povijest : indoiranski Prahrvati. DIE INDOIRANISCHEN URKROATEN

Kroatische Geschichte : Kroaten im Iran und Afghanistan. Hrvatska povijest : Hrvati u Iranu i Afghanistanu. KROATEN IM IRAN UND AFGHANISTAN

Kroatische Geschichte : Kroaten und der Mazdaismus / Zoroastrismus.  KROATEN UND DER MAZDAISMUS / ZOROASTRISMUS

Kroatische Geschichte : serbische und jugoslawische Verfolgung der Iranisten. Hrvatska povijest : srpski i jugoslavenski progon iranista. SERBISCHE UND JUGOSLAWISCHE VERFOLGUNG KROATISCHER IRANISTEN

Kroatische Geschichte :  Hrvatska povijest : Velikaya Horvatiya u Ukrajini. “VELIKAYA HORVATIYA”

Kroatische Geschichte : Die gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax. Hrvatska povijest : gotsko-hrvatski boj na rijeci Erax. DIE GOTISCH-KROATISCHE SCHLACHT AM FLUSS ERAX

Kroatische Geschichte : Rotkroatien in der Ukraine und Weisskroatien in Polen und der Slowakei. Hrvatska povijest : Crvena Hrvatska u Ukrajini i Bijela Hrvatska u Poljskoj i Slovackoj. ROTKROATIEN IN DER UKRAINE UND WEISSKROATIEN IN POLEN UND DER SLOWAKEI

Kroatische Geschichte : Das vergessene Königreich Chrobatia.  DAS VERGESSENE KÖNIGREICH CHROBATIA

Kroatische Geschichte : Karpatenvorland. Hrvatska povijest : Prikarpatija. KARPATENVORLAND

Kroatische Geschichte : Stadt Stiljsko. Hrvatska povijest : Stadt Stiljsko. DIE STADT STILJSKO

 Hrvatska povijest : Sandzak. SANDSCHAK

 Hrvatska povijest : Bosna. BOSNIEN

 Hrvatska povijest : Duklja. ZETA

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Istri. ISTRIEN

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Dalmaciji. DALMATIEN

Kroatische Geschichte : Serbische Lügen über die Sorben.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE SORBEN

Kroatische Geschichte : Die sorbische Krabat Sage.  DIE SORBISCHE KRABAT SAGE

Die Croatan Indianer und  Hrvatska povijest : Croatan indijanci. DIE CROATAN INDIANER UND “NEW DALMATIA”

Die verlorenen Kolonie Roanoke. Hrvatska povijest : Izgubljena kolonija Roanoke. DIE VERLORENE KOLONIE ROANOKE

Die Scharia im Unabhängigen Staat Kroatien. Hrvatska povijest : serijatsko sudstvo u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. DIE SCHARIA IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

 

SERBISCHE LÜGEN UND  VERBRECHEN :

 

Serbische Lügen und Verbrechen :  Serben in den Ustaschen und Organisationen des Unabhängigen Staates Kroatien. Srpske lazi i zlocini : laz da nije bilo Srba  u Ustasama i organizacijama Nezavisne Drzave Hrvatske. SERBEN IN DEN USTASCHEN UND DEN ORGANISATIONEN DES UNABHÄNGIGEN STAATES KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Genlabor in Vancouver bestätigt : Serben sind genetische Türken. Srpske lazi i zlocini : genetski laboratorij u Bancouveru dokazao : Srbi su genetski Turci. SERBEN SIND GENETISCHE TÜRKEN

 Srpske lazi i zlocini : lazi o takozvanim srpskim jeziku. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE “SERBISCHE” SPRACHE

 Srpske lazi i zlocini : lazi Srpske Pravoslavne Crkve. LÜGEN DER SERBISCH ORTHODOXEN KIRCHE

Serbische Lügen und Verbrechen :  Das Arbeitslager Jasenovac. Srpske lazi i zlocini : srpske lazi o radnim logoru Jasenovac. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DAS ARBEITSLAGER JASENOVAC

 Srpske lazi i zlocini : srpski zlocini u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. SERBISCHE VERBRECHEN IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Angebliche serbische Nachnamen.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DEREN NACHNAMEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Schockierend für die Serben : der Hl. Sava war  Kroate!  SCHOCKIEREND FÜR DIE SERBEN : DER HEILIGE SAVA WAR KROATE!

 

INTERESSANTES AUS DEM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN :

 

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien : Briefmarken. Interesantno iz NDH : postanske marke. BRIEFMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Blöcke. Interesantno iz NDH : blokovi. BLÖCKE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ersttagsbriefe und Postkarten. Interesantno iz NDH : omoti i dopisnice. ERSTTAGSBRIEFE UND POSTKARTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Nicht ausgegebene Briefmarken. Interesantno iz NDH : neizdane marke. UNVERÖFFENTLICHE MARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : marke ustaske emigracije. MARKEN DER USTASCHA EMIGRATION

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken - Alpenvorland Adria. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja : Alpenvorland Adria. ALPENVORLAND ADRIA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Belisce. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Belisce. BELIŠĆE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Kotor, Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Boka Kotorska. KOTOR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Brac. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Brac. BRAČ

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Hvar. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Hvar. HVAR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Korcula. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Korcula. KORČULA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Medimurje. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Medimurje. MEĐIMURJE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Rijeka / Kupa. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Rijeka / Kupa. RIJEKA / KUPA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sibenik. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sibenik. ŠIBENIK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Freies Bosnisch Kroatien. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Slobodna Bosanska Hrvatska. FREIES BOSNISCH KROATIEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Split. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Split. SPLIT

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sandschak. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sandzak. SANDSCHAK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Zadar. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Zadar. ZADAR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Zusatzzeichen. Interesantno iz NDH : doplatne marke. ZUSATZZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Fiskalmarken. Interesantno iz NDH : fisklane marke. FISKALMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Bahnmarken. Interesantno iz NDH : zeljeznicke marke. EISENBAHNMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Studentenfonds. Interesantno iz NDH : studentski fond. STUDENTENFOND

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Werbemarken. Interesantno iz NDH : reklamne marke. WERBEMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der katholischen Kirche. Interesantno iz NDH : biljezi katolicke crkve. MARKEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Rote Kreuzes. Interesantno iz NDH : marke Crvenog Kriza. MARKEN DES ROTEN KEUZES

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Deutschen Volksgruppe . Interesantno iz NDH : marke njemacke narodne skupine. MARKEN DER DEUTSCHEN VOLKSGRUPPE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Lotterie. Interesantno iz NDH : lutrija. LOTTERIE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Staatskasse. Interesantno iz NDH : drzavna riznica. STAATSKASSE / STEUER

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Poststempel. Interesantno iz NDH : pecati. POSTSTEMPEL

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Banknoten. Interesantno iz NDH : novcanice. BANKNOTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Münzen. Interesantno iz NDH : kovanice. MÜNZEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Orden. Interesantno iz NDH : odlikovanja. ORDEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Abzeichen. Interesantno iz NDH : znakovlje. ABZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ringe des Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : prsteni ustaske emigracije. RINGE

 

 

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LÜGEN DER SERBISCH ORTHODOXEN KIRCHE :

 

Das die Kroatisch Orthodoxe Kirche erst während des Unabhängigen Staates Kroatien entstanden ist, beruht auf großserbisch und jugo-serbischer Propaganda.

Die Idee entstand bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, da damals viele Kroaten dem orthodoxen Glaubens angehörten, oder eine Familienteil hatten der dem orthodoxen Glauben angeörten.

In der Volkszählung in Kroatien aus dem Jahr 2011 bezeichneten sich 16.647 Menschen als Kroaten orthodoxen Glaubens. Das sind Menschen die sich nicht als Serben bezeichnen, nicht als Russen, nicht als Bulgaren oder anderer sich in Kroatien befindlicher orthodoxen Kirchen. Diese Menschen haben in Kroatien keine Kroatisch Orthodoxe Kirche gehabt, sondern mussten sich an fremde orthodoxe Kirchen in Glaubensangelegenheiten wenden.

Nach Entscheidung der "Europäisch Orthodoxen Kirche" mit Sitz in Paris wurde der Auftrag zur Gründung der Kroatisch Orthodoxen Kirche erteilt. Zum Oberhaupt der Kirche wurde der aus Bulgarien stammende Bischof Aleksander ernannt mit Bistümern in Zadar, Osijek und Zagreb.

Die Kroatisch Orthodoxe Kirche befindet sich zur Zeit in einer schwierigen finanziellen Lage. Obwohl sie in Kroatien existiert, wird sie aus politischen Gründen seitens der Kinder der ehemaligen roten kommunistischen Kader und groß-serbischen und jugo-serbischen Untergebenen staatlich nicht anerkannt.  Die Serbisch Orthodoxe Kirche bekommt in vom kroatischen Staat (den sie nicht anerkennt) Millonen Kuna sowie unter der früheren poist-kommunistischen SDP Regierung hunderte von Häusern sowie Grund und Boden zusammen im Wert von mehreren Millarden Kuna geschenkt. Da die Anerkennung der Kroatisch Orthodoxen Kirche verhindert wird, bekommt diese seitens des kroatischen Staates keinen Kuna Unterstützung.

Vor der Ankunft der Serben in Kroatien lebten hier bereits orthodoxe Wallachen, die als ethnische Griechen angesehen worden und die den griechisch-orthodoxen Glauben lebten und von denen auch die Kroaten, die sich der Orthodoxie zuwandten ihre Glaubensrichtung angenommen hatten. Nachem die Serben nach Kroatien nomadiesiert sind, fanden sie hier bereits Kroaten orthodoxen Glaubens, die sich nie als Serben angesehen haben, da ja auch keine Serben vorher in Kroatien lebten.

Diese orthodoxe Kroaten hatten niemals eine eigene orthodoxe Kirche gegründet, da sie das auch nicht brauchten, denn in der kroatischen Stadt Karlovac gab es ein griechisch-orthodoxes Bistum.

Der Serbisch Orthodoxen Kirche, die im Geiste des Großserbentums agierte und heute noch agiert indem sie als erstes die Wallachen als Serben deklarierte und dann alle die die orthodoxen Glaubens waren ebenfalls als Serben deklarierte, war die Gründung einer Kroatisch Orthodoxen Kirche natürlich ein Dorn im Auge.

Bischoff Aleksander von der Kroatisch Orthodoxen Kirche : "Ich komme aus Bulgarien und habe mich mit der Geschichte der "Kroatisch Orthodoxen Kirche" befasst, speziell mit der Zeit des Unabhängigen Staates Kroatien.
Mir waren die Zusammenhänge sehr schwer zu verstehen, denn in Bulgarien haben alle Orthodoxe ihre "Bulgarisch Orthodoxe Kirche" und es gab niemals Probleme mit Katholiken.
Nachdem Ante Paveli
ć den kroatischen Staat ausrief wurde im Jahr 1942 die Kroatisch Orthodoxe Kirche gegründet und an ihre Spitze den Neuomsker Bischof Germogen gestellt. Mit ihm wurden 18 russische und ukrainische Geistliche berufen. Bischof Germogen war Professor an der Theologischen Fakultät.

Nach dem Zerfall des Unabhängigen Staates Kroatiens wurden am 28. Mai 1945 alle Geistlichen der Kroatisch Orthodoxen Kirche zum Tode verurteilt. Die Anklage war : "Kollaboration mit dem Okkupatoren!". Wie eine Kirche mit einem angeblichen Okkupator zusammenarbeiten konnte, ist mir nicht klar. Keiner von ihren wurde angeklagt irgendjemand umgebracht zu haben oder sonst einer Straftat, die verhandlungswürdig gewesen sei. Von 1945 insgesamt  40 Geistlichen der Kroatisch Orthodoxen Kirche sind 39 erschossen und einer in Sarajewo gehängt worden.

Damit wurde die Kroatisch Orthodoxe Kirche zerstört und das Archiv der Kroatisch Orthodoxen Kirche befindet sich heute noch in Belgrad. Dieses Archiv gehört der kroatischen Geschichte und dieses Archiv müsste sich hier in Kroatien befinden.

Vor zwei Jahren hat die neue Russisch Orthodoxe Kirche Bischof Germogen wegen seines gewaltsamen Todes in Zusammenhang seines Glaubens als Heiligen ausgerufen.
Die jugo-serbischen Partisanen haben den nackten Körpfer von Bischof Germogen durch Zagreb geschleift und ich dann erschossen."

Auf die Frage ob die Kroatisch Orthodoxe Kirche Kontakt mit der Serbisch Orthodoxen Kirche hat, antwortet Bischof Aleksander : " Nein. Uns interessiert die Serbisch Orthodoxe Kirche nicht. Wir haben gute Kontakte zu katholischen Geistlichen, aber ich habe nie serbisch-orthodoxe Geistliche kontaktiert."

Der Bischoff der Kroatisch Orthodoxen Kirche Aleksander kommentierte die Aussage der Geistlichen der Serbisch Orthodoxen Kirchen dass alleine sie für alle Orthodoxen in Kroatien zuständig seien : "Die Serbisch Orthodoxe Kirche ist nicht für die Orthodoxen zuständig, da eine solche Kirche nicht existiert. Die Serbisch Orthodoxe Kirche ist eine relativ junge Kirche. Die serbische Orthodoxie hat faktische keinen Einfluß zwischen den orthodoxen Kirchen. Unter den Heiligen der orthodoxen Kirchen ist nur ein "Serbe" (
der in Wahrheit orthodoxer Kroate war)."

Bischoff Aleksander kann deshalb nicht nachvollziehen warum er die Erlaubnis zur Gründung der Kroatisch Orthodoxen Kirche von der Serbisch Orthodoxen Kirche bräuchte : "Die Tatschache dass jemand (die Serbisch Orthodoxe Kirche) nicht die Volkszählung von 2011 anerkennt, spricht für sich. Die Geistlichen der Serbisch Orthodoxen Kirche müssen die Realität des kroatischen Staates anerkennen und müssen damit aufhören diese Gebiete als "unsere westlichen Gebiete" zu bezeichnen, oder wie es der serbisch-othodoxe Bischoff
Atanasije Jeftić sagt : "die serbischen Gebiete unter kroatischer Kontrolle." Das ist die Fortsetzung der groß-serbischen Idee von Garašanin dass dort wo auch nur ein Serbe wohnt Serbien ist und wo sich die Serbisch Orthodoxe Kirche befindet dort ebenfalls Serbien ist."

Der kroatische Unternehmer aus Australien
Marko Franović, der finanziell die Kroatisch Orthodoxen Kirche unterstützt : "Ich wollte die Aktivitäten der Kroatisch Orthodoxen Kirche unterstützen, die von den Kommunisten komplett zerstört wurde und deren Freund ich niemals war und es auch nicht vorhabe. Leider hat unsere (kroatische) unaufrichtige Regierung die Kroatisch Orthodoxe Kirche nicht anerkannt, und hilft ihr auch nicht wie sie anderen Kirchen hilft so dass ich mich berufen fühlte ihr zu helfen.
Wenn die Kroatisch Orthodoxe Kirche in der EU anerkannt ist, aber nicht in Kroatien, ist das nicht eine riesen Schande? Sie helfen jeder Kirche, aber möchten nicht ihrere eigenen Kroatisch Orthodoxen Kirche helfen, deren Heimat Kroatien ist."

Bischoff Aleksander verweist auf die Geschichte der Bulgarisch Orthodoxen Kirche, welche im Jahr 927 gegründet wurde : "Serbien war damals ein Teil Bulgariens. 1217 verließ Rasko Nemanji
ć, der spätere Heilige Sava und kroatischen Ursprunges, das Bistum von Ochrid, bekam aber keine Erlaubnis zum Verlassen des Bistums.
In Österreich-Ungarn gab es einige orthodoxe Kirchen, die aber keine serbischen Kirchen waren. Sie waren Kirchen des Bistums in Sremski Karlovci, die aber eigenständig waren. Es bestanden noch zwei Bistümer in Kotor und Zadar."

Während des jugo-serbischen kommunistischen Regimes von 1945 - 1990 wurden orthodoxe Kroaten verolgt, weggespert oder kamen sogar ums Leben weil sie von ihrer Identität als orthodoxe Kroaten nicht abrücken wollten.

Im kroatischen Bosnien besteht die Serbisch Orthodoxe Kirche erst seit 1709. Dieses Jahr kann als Beginn des offiziellen Vorhandenseins von Serben und Wallachen in Bosnien gesehen werden. Alle mythomanischen serbischen Phantasten die behaupten, Serben wären vor diesem Datum in Bosnien vorhanden gewesen, können nicht belegt werden, da sie selbst mit den Dokumenten dieses erst ab 1709 erst können.

Die Türken haben die Serben auf die von Kroaten verlassenen Gebiete im von den Türken okkupierten kroatischen Bosnien gebracht.
Ein Teil der verbliebenen katholischen Kroaten sind unter dem Teror des Bistums von Peć und unter dem Patronat der osmanischen Herrscher unter Zwang und unter Betrug zum othodoxen Glaubens konvertiert. Dass diese sogenannten "Serben" heute noch genetische Kroaten sind, beweisen Analysen und Ergebnisse des größten genetischen Labors in Vancouver, das sagt dass die sogenannten Bosniaken, die Montenegriner bis zur Stadt Ulcinj und die sogenannten bosnischen "Serben" genetische Kroaten sind.

Erstaunlicher Weise veröffentlichte sogar die serbische Zeitung "Kurir" auch in ihrer Online Ausgabe dass Basierend auf diesen genetischen Erkenntnissen die "Bosnier" und "Montenegriner" genetische Kroaten sind, "vergaßen" aber zu erwähnen dass das auf die sogenannten bosnischen "Serben" ebenfalls zutrifft,

Nachdem wir diese Lüge aufgedeckt hatten, wurde der Artikel Online gelöscht. Dieser Artikel kann aber trotzdem mit einem kleinen Trick wiederhergestellt werden.

Gehen Sie bitte wie folgt vor :

1. Gehen Sie bitte auf diese Homepage :
https://web.archive.org/
2. Geben sie dort den Originallink des von den Serben gelöschten Artikels ein :
http://www.kurir.rs:80/kanadani-tvrde-bosnjaci-i-crnogorci-su-hrvati-clanak-95819
3. Nun können Sie den Original Artrikel abrufen.

Erst im 19. Jahrhundert wird das Orthodoxentum mit dem Serbentum gleichgesetzt.

Bosnien war in seiner Geschichte niemals ein serbisches Land. Das Gefasel mythomanischer serbischer Politiker über Bosnien als "ewiges serbisches Land" kann mit diesen serbischen Dokumenten als Phantasie und mit der typische serbischen Geschichtsfälschung abgetan werden.

 

WLADIKA TEOFAN ŽIVKOVIĆ : HIER GIBT ES KEINE SERBEN ODER SERBISCHEN GLAUBEN!

 

Vladika Teofan Zivkovic - Hier gibt es keine Serben oder serbischen Glauben

Teofan ŽIvković, geboren als Božidar in Srijemski Karlovci, 1825, gestorben in Plaški, 21. November 1890) war der Wladika der oberkarlowatzer Eparchie vom Jahr 1874 bis 1890.

Sein Vater war Arzt. Er besuchte das Gymnasium in
Srijemski Karlovci, dann das Prieserseminar in Szegedin in Ungarn. Danach absolvierte er das orthodoxe Priesterseminar in Karlovac.

1874 wurde er oberkarlowatzer Episkop (Bischof). 1881 wurde er mit 53 Stimmen gegen 11 Stimmen zum Patriachen von Karlovac gewählt, was allerdings die österreichischen Behörden nicht anerkannten.

In seinem offenen Brief schrieb er : "Serbisches Volk gibt es hier in Kroatien nicht, auch keinen serbischen Glauben."

 

Jeder, so auch die Serben, wusste dass vor dem Eintreffen der Türken das heutige Bosnien und Herzegowina ein kroatisches Land war und dass die Bevölkerung zu 99 % kroatisch war.

In den 400 Jahren der türkischen Herrschaft kam es zum Zuzug von Wallachen und nomadischen Stämmen aus dem Osten was die Demografie des heutigen Bosnien und Herzegowina zu Ungunsten der kroatischen Bevölkerung veränderte.

Die Türken übten auf die katholische Bevölkerung Druck aus und diese begann schrittweise diesen neuen Glauben anzunehmen, aber nicht die türkische/osmanische Nationalität.

Fast alle Adeligen und die Mehrheit des einfachen Bevölkerung blieben der kroatischen Nation treu ergeben, bis 1945 als der Verbrecher Tito und seine Bolschewiken jeden Moslem der sich in Bosnien und der Herzegowina als Kroate bezeichnete einen Kopf kürzer gemacht hat. Der Moslem, der sich allerdings als Serbe bezeichnete wurde ausgezeichnet.

Bosnien und die Herzegowina schwamm im Blut. Durch den jugo-serbischen Druck bezeichneten sich die moslemischen Kroaten nun als "Sonstige", Jugoslawen, einige gar als Türken aber immer noch sehr sehr selten als Serben.

So verhielt es sich bis 1974 als Tito - um den kroatischen Korpus weiter zu schwächen - die Islamische Nation erfand.

Auch das hörte sichnichtgut an, so dass 1992 Alija Izetbegović, Haris Silajdžić, “Tunjo” Filipović, Adil Zulfikarpašić, Mustafa Cerić und andere die "bosniakische Nation" erfanden.

Seit dieser Zeit leben diese "Bosniaken" in einer alternativen Realität, dienur ihnen klar zu sein scheint.

Für die einstigen Rotkroaten, die Montenegriener sieht es etwas anders aus : sie sind Opfer eines einzigen Volkes auf der Welt dass die als Serben ansieht und das alles weil im 13. Jahhundert einer ihrer Edelmänner, der kroatische Katholik Stefan Nemanja das Land Raschka (das heutige Sandschak) eroberte und 1166 sich als König proklamierte und aus den einstigen Sklaven der Byzantiner eine neue serbische Nation gründete.

Nemanja hatte überhaupt nicht vor die Bewohner von Zeta (Duklja) zu verserben. Das zwangsweise Verserben der Montenegriener begann erst ab 1918 nach dem serbischen Anschluß Montenegros. Seit der Zeit mußten die Montenegriner Serben werden.

Um es kurz zu sagen : Entgegen den aktuellen und vergangenen Eroberungen von kroatischen Ländern sowie geschichtlichem und geografischem Revisionismus von Seiten der Serben, waren Bosnien und die Herzegowina und ein Großteil Montenegros seit dem 7. Jahrhundert rein kroatische Länder, was auch viele geografische Karten belegen, die nicht Kroaten, sondern ausländische Kartografen hergestellt haben.

In den 90ern haben die Kroaten im Krieg die Serben bezwungen, allerdings den Krieg gegen den Feind im Inneren mit den einheimischen Verrätern noch nicht gewonnen.


Mihailo Dinić (1899. - 1970.), serbischer Historiker, Akademiker der SANU :

“Man darf nicht außer Acht lassen, dass es in Bosnien - Hum und Teile der Raschka ausgenommen - in dem Zeiten von Tvrtko keine Orthodoxe gab. Für uns ist diese Frage definitiv beantwortet.” (Jug. istor. casopis, I. god., 151)

 

"Meine Brüder :

Der unglückliche Ereignis, das sich durch eure Schuld vor unserer prawoslawischen (orthodoxen) Kirche ereignet hat, zwingt mich dazu mich an euch mit ernsten Worten zu wenden. Nirgends auf der Welt wird die Religion mit der Volkszugehörigkeit gleichgesetzt, nur die sogenannten Serben sind im Stande soetwas zu ersinnen. Aber ihr meine Brüder seid daran nicht schuld. Ihr seid nur das Opfer der heuchlerichen Wissenschaft, die sich von außen in unser aufrechtes prawolsalawisches (orthodoxes) Volk in Kroatien eingeschlichen hat, um uns zu entzweien und die Kraft unseres Volkes zu schwächen.

Im Jahr 1985 veröffentlichte Marko Mileusni
ć, Mitglied des Parlamentes aus Dugo Selo von 1913-1918, Mitglied der Kroatischen Partei des Rechts und orthodoxen Glaubens einen Artikel mit der Überschrift "Poslanica onim pravoslavnim Hrvatom, koji kažu da su Srbi" ("An die prawoslawischen (orthodoxen) Kroaten, die sagen sie wären Serben") :

Wenn dieses zum Unglück teilweise gelungen ist, sind daran die schuld, die sich für ihre egoistischen Ziele des Glaubensfanatismus bedienen, und unserem heiligen pravoslawischen (orthodoxen) Galuben einen fremden Namen aufgezwungen haben. Es ist noch nicht lange her dass man diesen Namen in Kroatien überhaupt nicht kannte. Ich bin bereits 50 Jahre alt und haben noch, Gott sei Dank, einen lebenden vater der mir einst sagte : "Sohn, das ist eine Schande! Was für ein Serbentum und was für ein serbischer Glauben? Was sollen dann die Russen sein, die ebenfalls Orthodoxe sind?" Das sagte mir ein einfacher Likaner, der nie eine höhere Schule besucht hat. Auf unsere heilige prawoslawische (orthodoxe) Kirche wurde eine politische Fahne eines fremden Staates gehangen und wir wissen nichts davon dass wir jemals Serben waren bzw. eines serbischen Glaubens.

Uns ist meine Brüder, das größte Testament unser heiliger prawoslwischer (orthodoxer) Glauben, dessen wir uns um keinen Preis lossagen. Auch wir lieben unsere prawoslawische (orthodoxe) Kirche und wir möchten nicht dass diese Liebe als politische Waffe gegen unsere Heimat und gegen das Volk richtet, dessen geborene Söhne wir ind ihr seid.

Unsere Feinde verbreiten die Verleumdung, dass und unsere katholischen Brüder deswegen hassen, weil wir prawoslawischen (orthodoxen) glaubens sind. Ich bin seit fast 30 Jahren an der Spitze von fast 15.000 Menschen, alle Katholiken, und habe niemals einen Fall erlebt dass mich jemand wegen meines Glaubens beleidigt hätte, sondern kann mich damit brüsten, dass ich mit allen in größter Harmonie und größter Liebe lebe.

Verlasst also auch ihr den falschen Weg und bezeichnet euch als das was ihr seid und seien müsst. Das Eine ist die Religion, das Andere die Volkszugehörigkeit. Wer das Eine mit dem Anderen vermischt, muss solche Konsequenzen erleben wie ihr sie erlebt habt.

Ich bin der Überzeugung dass es auch heute noch Prawoslawen (Othodoxe) gibt, die sich wie ich und mein Vater als Kroaten bezeichnen, so wie wir uns einst alle bezeichneten und es werden in Zukunft noch mehr solche sein, die sich dieses gefährlichen Spieles abwenden, weil es und dann passieren kann, dass wir von unserem und dem fremden Volk ausgeschlossen werden.

Maksimir 18. Oktober 1895., Marko Mileusnić, Kroate orthodoxen Glaubens".

 

Der ungarische Graf und Schriftsteller Dominik Graf Teleki von Szék (1773-1798) hat in seinem Werk "Reisen durch Ungern und einige angrenzende Länder" (1805.) schreibt über die Pravoslawen (Orthodoxen) der Militärgrenze als Kroaten griechischen Glaubens :

- Die Kroaten sind hauptsächlich Katholiken und in kleineren Maße gehören sie der griechischen Kirche an. (Seite 268)

- Einem Teil des Volkes im Umkreis
Otočač, der Lika, Slunj und Ogulin wird als Wallach bezeichnet, doch hat ihre Sprache nichts mit der der Wallachen zu tun sondern sie sind Kroaten. Sie werden als Wallachen deswegen bezeichent weil die Kroaten die griechische Orthodoxie als wallachische (Orthodoxie) bezeichnen. (Seite 270).

 

 

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