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KROATISCHE GESCHICHTE :

 

Kroatische Geschichte : Die Indus-Sarasvati-Zivilisation. Hrvatska povijest : Hrvati u indijskoj pradomovini. DIE INDUS-SARASVATI ZIVILISATION

Kroatische Geschichte : Die kroatische Göttin Sarasvati. Hrvatska povijest : hrvatska boginja Sarasvati. DIE KROATISCHE GÖTTIN SARASVATI

Kroatische Geschichte : Sanskrit in der kroatischen Sprache.  SANSKRIT IN DER KROATISCHEN SPRACHE

Kroatische Geschichte : Die indoiranischen Urkroaten. Hrvatska povijest : indoiranski Prahrvati. DIE INDOIRANISCHEN URKROATEN

Kroatische Geschichte : Kroaten im Iran und Afghanistan. Hrvatska povijest : Hrvati u Iranu i Afghanistanu. KROATEN IM IRAN UND AFGHANISTAN

Kroatische Geschichte : Kroaten und der Mazdaismus / Zoroastrismus.  KROATEN UND DER MAZDAISMUS / ZOROASTRISMUS

Kroatische Geschichte : serbische und jugoslawische Verfolgung der Iranisten. Hrvatska povijest : srpski i jugoslavenski progon iranista. SERBISCHE UND JUGOSLAWISCHE VERFOLGUNG KROATISCHER IRANISTEN

Kroatische Geschichte : Hurrwurdu. Hrvatska povijest : Hurrwurdu. HURRWURDU

Kroatische Geschichte : Urartu. Hrvatska povijest : Urartu. URARTU

Kroatische Geschichte : Hurrwuhe Mitanni. Hrvatska povijest : Hurrwuhe Mitanni. HURRWUHE MITANNI

Kroatische Geschichte : Hurriter. Hrvatska povijest : Hurriter. HURRITER

Kroatische Geschichte :  Hrvatska povijest : Velikaya Horvatiya u Ukrajini. “VELIKAYA HORVATIYA”

Kroatische Geschichte : Die gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax. Hrvatska povijest : gotsko-hrvatski boj na rijeci Erax. DIE GOTISCH-KROATISCHE SCHLACHT AM FLUSS ERAX

Kroatische Geschichte : Rotkroatien in der Ukraine und Weisskroatien in Polen und der Slowakei. Hrvatska povijest : Crvena Hrvatska u Ukrajini i Bijela Hrvatska u Poljskoj i Slovackoj. ROTKROATIEN IN DER UKRAINE UND WEISSKROATIEN IN POLEN UND DER SLOWAKEI

Kroatische Geschichte : Das vergessene Königreich Chrobatia.  DAS VERGESSENE KÖNIGREICH CHROBATIA

Kroatische Geschichte : Karpatenvorland. Hrvatska povijest : Prikarpatija. KARPATENVORLAND

Kroatische Geschichte : Stadt Stiljsko. Hrvatska povijest : Stadt Stiljsko. DIE STADT STILJSKO

 Hrvatska povijest : Sandzak. SANDSCHAK

 Hrvatska povijest : Bosna. BOSNIEN

 Hrvatska povijest : Duklja. ZETA

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Istri. ISTRIEN

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Dalmaciji. DALMATIEN

Kroatische Geschichte : Serbische Lügen über die Sorben.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE SORBEN

Kroatische Geschichte : Die sorbische Krabat Sage.  DIE SORBISCHE KRABAT SAGE

Die Croatan Indianer und  Hrvatska povijest : Croatan indijanci. DIE CROATAN INDIANER UND “NEW DALMATIA”

Die verlorenen Kolonie Roanoke. Hrvatska povijest : Izgubljena kolonija Roanoke. DIE VERLORENE KOLONIE ROANOKE

Die Scharia im Unabhängigen Staat Kroatien. Hrvatska povijest : serijatsko sudstvo u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. DIE SCHARIA IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

 

SERBISCHE LÜGEN UND  VERBRECHEN :

 

Serbische Lügen und Verbrechen :  Serben in den Ustaschen und Organisationen des Unabhängigen Staates Kroatien. Srpske lazi i zlocini : laz da nije bilo Srba  u Ustasama i organizacijama Nezavisne Drzave Hrvatske. SERBEN IN DEN USTASCHEN UND DEN ORGANISATIONEN DES UNABHÄNGIGEN STAATES KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Genlabor in Vancouver bestätigt : Serben sind genetische Türken. Srpske lazi i zlocini : genetski laboratorij u Bancouveru dokazao : Srbi su genetski Turci. SERBEN SIND GENETISCHE TÜRKEN

 Srpske lazi i zlocini : lazi o takozvanim srpskim jeziku. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE “SERBISCHE” SPRACHE

 Srpske lazi i zlocini : lazi Srpske Pravoslavne Crkve. LÜGEN DER SERBISCH ORTHODOXEN KIRCHE

Serbische Lügen und Verbrechen :  Das Arbeitslager Jasenovac. Srpske lazi i zlocini : srpske lazi o radnim logoru Jasenovac. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DAS ARBEITSLAGER JASENOVAC

 Srpske lazi i zlocini : srpski zlocini u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. SERBISCHE VERBRECHEN IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Angebliche serbische Nachnamen.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DEREN NACHNAMEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Schockierend für die Serben : der Hl. Sava war  Kroate!  SCHOCKIEREND FÜR DIE SERBEN : DER HEILIGE SAVA WAR KROATE!

 

INTERESSANTES AUS DEM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN :

 

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien : Briefmarken. Interesantno iz NDH : postanske marke. BRIEFMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Blöcke. Interesantno iz NDH : blokovi. BLÖCKE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ersttagsbriefe und Postkarten. Interesantno iz NDH : omoti i dopisnice. ERSTTAGSBRIEFE UND POSTKARTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Nicht ausgegebene Briefmarken. Interesantno iz NDH : neizdane marke. UNVERÖFFENTLICHE MARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : marke ustaske emigracije. MARKEN DER USTASCHA EMIGRATION

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken - Alpenvorland Adria. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja : Alpenvorland Adria. ALPENVORLAND ADRIA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Belisce. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Belisce. BELIŠĆE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Kotor, Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Boka Kotorska. KOTOR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Brac. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Brac. BRAČ

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Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Medimurje. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Medimurje. MEĐIMURJE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Rijeka / Kupa. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Rijeka / Kupa. RIJEKA / KUPA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sibenik. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sibenik. ŠIBENIK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Freies Bosnisch Kroatien. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Slobodna Bosanska Hrvatska. FREIES BOSNISCH KROATIEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Split. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Split. SPLIT

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sandschak. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sandzak. SANDSCHAK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Zadar. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Zadar. ZADAR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Zusatzzeichen. Interesantno iz NDH : doplatne marke. ZUSATZZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Fiskalmarken. Interesantno iz NDH : fisklane marke. FISKALMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Bahnmarken. Interesantno iz NDH : zeljeznicke marke. EISENBAHNMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Studentenfonds. Interesantno iz NDH : studentski fond. STUDENTENFOND

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Werbemarken. Interesantno iz NDH : reklamne marke. WERBEMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der katholischen Kirche. Interesantno iz NDH : biljezi katolicke crkve. MARKEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Rote Kreuzes. Interesantno iz NDH : marke Crvenog Kriza. MARKEN DES ROTEN KEUZES

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Deutschen Volksgruppe . Interesantno iz NDH : marke njemacke narodne skupine. MARKEN DER DEUTSCHEN VOLKSGRUPPE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Lotterie. Interesantno iz NDH : lutrija. LOTTERIE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Staatskasse. Interesantno iz NDH : drzavna riznica. STAATSKASSE / STEUER

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Poststempel. Interesantno iz NDH : pecati. POSTSTEMPEL

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Banknoten. Interesantno iz NDH : novcanice. BANKNOTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Münzen. Interesantno iz NDH : kovanice. MÜNZEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Orden. Interesantno iz NDH : odlikovanja. ORDEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Abzeichen. Interesantno iz NDH : znakovlje. ABZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ringe des Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : prsteni ustaske emigracije. RINGE

 

 

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VELIKAYA HORVATIYA : GROSSKROATIEN IN DER UKRAINE

 

Ukraine und Kroatien.

 

Bis vor nicht so langer Zeit waren Informationen über die frühen Kroaten in Europa vor dem 7. Jahrhundert rar gesät. Das erste und einzige Zeugnis waren die beiden Marmorplatten aus Tanais mit einer Leer von nahezu einem halben Jahrtausend bis zu den ersten Beweisen des karpathischen Weisskroatien. In der Jugo-Slawischen Ideologie interessierte man sich nicht für die frühe kroatische Geschichte in Europa (geschweige denn für die Geschichte der Kroaten im Iran und Afghanistan). Erst in den letzten Jahren und Jahrzehnten entstanden wissenschaftliche Veröffentlichungen aus Polen, Russland und der Ukraine die sich auf archäologische Grabungen stützen können.
Diese Jugo-Slawisten versuchten bis dahin die fehlenden 500 Jahre mit ideologischen gefärbten ausgedachten "Beweisen" zu füllen (
Katičić, Budak, Škegro, ...), die ausschließlich auf der ähnlichen Sprache für ein Südslawentum beruhten aber völlig die Beweise der Arhäologen abtatenv und ignorierten.

2006 erschien das wohl wichtigste Werk "Velikaya Horvatiya" von Alexander Mayorov in der Universität Petrograd, welches die frühkroatische Periode der Spätantike vom 3. - 6. Jahrhunderts und den Staat der persischen Kroaten zwischen Tise und Tanais erforscht.
Die Entwicklung der Kroaten auf diesem Gebiet konnte mit der arhäologischen Dokumentation aus russischen Museen und Arhiven bewiesen werden.
Selbst heute noch ist in Kroatien eine ähnlich objektive Arbeit dieses Themas nahezu unmöglich, nicht nur wegen der Entfernung des Terrains und der Dokumentation, sondern vor Allem wegen der politischen Erpressungen, ideologischen Blokaden und Repressionen die seit 1918 bis jetzt anhalten, da die älteren Dogmaten davon nichts hören möchten und deren jüngere Klone wegen ihrer Karriere darüber nichts schreiben können oder möchten als das was ihnen die älteren Dogmaten, die ihr "Wissen" aus der kommunistischen serbo-slawischen/jugo-slawischen Zeit mitsamt ihrer Privilegien gelehrt bekommen haben, erlauben zu schreiben.

Gott sei Dank gibt es Wissenschaftler aus Polen, der Ukraine und auch aus Russland, die diese jugo-serbische Blokade nicht im Kopf haben.

 

Velikaya Horvatiya. Etnogenez i rannyaya istoriya slavyan Prikarpatskogo regiona.

Velikaya Horvatiya.
Etnogenez i rannyaya istoriya slavyan Prikarpatskogo regiona.

A. V. Mayorov, 2006.

ISBN-10: 5288039488

ISBN-13: 978-5288039485

 

Der Unterschied zu den ideologisierten Jugo-Slawen ist Mayorov sehr objektiv und neutral. Er ist ein proffessioneller Wissenschaftler aus der Generation postsowjetischer Forscher, den keine jugo-slawische/jugo-serbische Ideologien interessieren.

Laut
Mayorovkann besteht eine arhäologische Kontinuität zwischen Tanais aus dem 2. und 3. Jahrhunderts nach Christus und dem späteren Weißkroatien um die Karpathen und frühen Kroaten um den Don, Dnjeper und Dnjester.

Mayorov kann zweifelsfrei darlegen, dass das Großkroatien ("Velikaya Horvatiya" = Rotkroatien) und das spätere Weißkroatien zwei unterschiedliche Reiche waren, die sich zeitlich und geographisch unterscheiden. Das Großkroatien ist ein spätantiker Antischer Vasallenbund zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert unter der Führung von nichtslawisierten Irano-Kroaten, während das Weißkroatien ihr kleineres Überbleibsel in Polen und der Slowakei aus dem 6. - 9. Jahrhundert war.

Das Großkroatien der Spätantike wurde in byzantinischen Aufzeichnungen "
He Megale Skythia" genannt, erstreckte sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht im 5. Jahrhundert zwischen Moskau und dem Schwarzen Meer bis Tisa und im Westen bis zum westlichen Kaukasus. Das Zentrum des Großkroatiens war bei Kiev. Kiev sebst wurde von den Irano-Kroaten gegründet. Die spätere Hauptstadt des Weißkroatiens, welche nicht von den eindringenden Awaren erreicht werden konnte wurde Krakau.

Großkroatien entstand unter der Herrschaft der Irano-Kroaten zur Zeit des weströmischen Kaisers Valentinian und des oströmischen Kaisers Gracian als Vasallenbund mit den Hunnen, die es später westlicher nach Europa trieb. Großkroatien entstand 376. nach Christus nach der entscheidenden Schlacht bei dem Fluß Erax (Zufluß des Dnjeper), wo die Reiterei der Irano-Kroaten die Gotischen Heere zerschlug. Von dieser Schlacht wird auch in der nordischen
Hervarsaga berichtet.

Das ostgotische Königreich zerfällt und wird ersetzt durch das Großkroatien. Die besiegten Ostgoten flüchten in Richtung des Balkans und später bis nach Italien. Als 562 die Awaren in Großkroatien einfallen fängt der Zerfall des Reiches an und die letzten Überbleibsel verschwinden im Jahre 602 und es bleibt nur noch das Weißkroatien übrig, wohin sich nun ein Teil der teilweise sprachlich slawisierten Kroaten zurückzieht.

Das Großkroatien war damals das Größte Reich in Europa und gleichzeitig auch das größte Reich welches die europäischen Kroaten jemals hatten. Großkroatien war die Urheimat der europäischen Kroaten vor den Awarenund das Weißkraoten war nur ihre Zwischenheimat aus den Zeiten der Völkerwanderung bedingt durch die Einfälle der Awaren.

Diese antiken Kroaten in Osteuropa hatten vom 2. - 5. Jahrhundert immer noch die vorslawische irano-sarmatische Kultur und Sprache. Erst ab dem 5. Jahrhundert beginnt die altslawische Sprache Einzug zu halten.

Mayorov dokumentiert auch eine Reihe spätantiker Chroniken, die unter den jugo-serbischen/groß-serbischen "Historikern" Panik ausgelöst hat. So nennt er z.B. u. A.
Orosius Presbyteraus der in dem Jahr 418. nach Christus in seinem Werk "Compendium historiae mundider" von den ponto-sarmatischen Horiten schreibt, Zacharias Rethor, der 559. nach Christus in seiner "Histoiria Ecclesia" von dem Reitervolk der Hrvts um den Fluß Dnjeper herum schreibt, der nordischen Saga über das Land Haravadja oder dem Reisebericht der Wikinger über das Krowataland.
Über dieses frühkroatische Land scheibt auch der Iraner Kroch in seiner iranischen Sammlung aus dem Jahr 1999. Erst mit dem Werk von Mayorov wurde dieses alles schlüssig zusammengefügt und dargelegt. Selbst die Genetik beweist das Großkroatien : der kraotische genetische Haplotip Eu7 (l1) findet sich neben dem heutigen Kroatien am meißten auf dem Gebiet des früheren Großkroatien in der Ukraine.

Mayorovs Werk schließt nun die Lücke von den Kroaten aus Tanais bis zu dem Weißkroatien in Polen und der Slowakei, so dass das Großkroatien oder Rotkroaten nun besser bekannt ist als das Weißkroatien oder das bis jetzt sehr wenig bekannte Grünkroatien und Schwarzkroatien.

 

Großkroatien (Weißkroatien), Rotkroatien und Karpatisch-Kroatien (Schwarzkroatien).

Polnische Landkarte mit dem Chrobacja Wielka - Biała = Großkroatien / Weißkroatien, Chrobacja Czerwona = Rotkroatien, Chrobacja Zakarpacka - Czarna = Karpathisch-Kroatien / Schwarzkroatien.

Größere Karte :
[ HIER ]


 

In der kroatischen Geschichte muss nur noch die Lücke um Christi Geburt geschlossen werden, von der altiranischen Harauvatia bis Tanais.
Wie bereits beschrieben verhindern die ideologisch gefärbten alt-jugoslawischen Kader, die immer noch in Kroatien die Regeln und Richtungen der Geschichtsforschung vorgeben, die sie in jugo-serbischen Zeiten gelehrt bekamen diese Forschung. Zu ihrem Leidwesen gibt es Wissenschaftler aus Rußland, dem Iran und anderen Staaten die diese Arbeit gewissenhaft durchführen.

Neben den "Jugo-Slawen" ist besonders den Groß-Serben Mayarovs Werk ein Dorn im Auge, da sie bisher immer davon ausgegangen sind dass alle Publikationen in Russland zu ihrem Gunsten ausfallen, bedingt durch den orthodoxen Glauben von Russen und Serben, weswegen sich beide immer als "Brudervolk" ansahen.

Sie waren vollkommen Verrückt geworden und bezeineten Mayorovs Werk bereits als “Ustascha Buch” und ihn als neuen “Poglavnik”.

Die altjugoslawischen Kader in der kroatischen Geschichtsforschung waren ausser sich. Es ging sogar soweit dass sie die Abgüsse der Marmorplatten von Tanais abhingen und sie an einen unbekannten Ort schafften.
Sie schmissen Professor Dr. Ivan
Ivana Biondić aus der zagreber Universität aus der Fakultät, weil er es gewagt hatte die "Ethnogeneze der Kroaten" zu lehren. Zudem beschlagnahmten sie seine Bibliothek mit iranistischer Literatur über die Urkroaten und zerstörten diese.
2008 entführte man den Sohn des Wissenschaftlers
A. Ž. Lovrić, zerstörte sein Haus und er selbst wurde in das Psycholager Kampor gebracht wor er durch Psychodrogen vergiftet wurde bis er paralisierter Invalide mit Parkinson wurde. A. Ž. Lovrić selbst wurde ebenfalls entfürht und er wurde in die Psychiatie nach Vrapče interniert.
Vermutlich würden sie in iher jugo-slawischen und serbo-slawischen Wut auch Mayarov selbst internieren, aber er ist im großen und weiten Rußland zu weit weg.

Als Höhepunkt dieser jugo-serbischen und groß-serbischen Aktivitäten die die Agenten der jugoslawischen UDBA und ihre Nachkommen durchführten, erschien 2012 bei dem Verlagshaus "Meridijani" in Samobor eine gefälschte Übersetzung von Mayorovs Werk in dem anstatt der richtigen und vollständigen Übersetzung vom russischen ins kroatische nur der Mittelteil des origialen Buches übersetzt wurde. Es wurden entgegen dem Original die Hauptbestandteile vollkommen entgegengesetzt wiedergegeben undmit einem nie von Mayorov veröffentlichtem Phantasievorwort bestückt, welches den Stiel der bekannten alten jugo-serbischen Dogmen wiedergibt.

Selbst vor gefälschten Karten machten diese jugo-serbischen Kader nicht halt. Anstatt Mayorovs Karten wiederzugeben, wurde das Großkroatien fast 1000 km weiter westlich dargestellt, anstatt dort wohin Mayorov das Großkroatien lokalisieren konnten.

Als letztes wurde in dieser gefälschten Ausgabe das Großkroatien um ein halbes Jahrtausend verrückt, ganz so wie es die jugo-serbischen geschichtlichen Dogmen brauchen, damit ein Kroatien vor dem 9. Jahrhundert auf keinen Fall existieren darf.

 

 

Literatur :

- Alimov, D.E. 2008 : "Pereselenie" i "kreš
ćenie", k probleme formirovanija horvatskoj etničnosti v Dalmacii. Studia Slavica et Balcanica Petropolitana 2/4: 94-116.

- Акимова, О.А. 1988 : Развитие средневековых представлений о происхождении хорватов. Этнические процессы в Центральной и Юго-восточной Европе, Мoskva.

- Иванович Ж.М., Майоров A.B. 2005 : Происхождение и расселение хорватов в раннем средневековье. Исторический факультет, Государственный Университет, Санкт-Петербург.

- Иван Петровций 2004 : Белые и «чёрные» хорваты.

- Korčinskij, O. 2004 : Kultna središta ljetopisnih Hrvata u okolici gradine Stiljsko u Ukrajini. Croatica Christiana Periodica 54, Zagreb.

- Kroch, K. 1999 : Predslavenska Crvena Hrvatska pod sarmatskim Horitima u Ukrajini (374-992). Zbornik : Staroiransko podrijetlo Hrvata, p. 155-164, Iranski kulturni centar Zagreb-Tehran.

- Latyšev, V. 1890 : Inscriptiones antiquae orae septentrionalis Ponti Euxini, vol. I -II. Petropoli.

- Mayorov, A.V. 2006 : Velikaya Horvatiya. Izdateljstvo Sankt-Peterburgskogo Gosudarstvennogo Universiteta, Unipress 208 p., Sankt-Peterburg. ISBN: 5-288-03948-8

- Orosius Presbyter, 418 : Compendium historiae Mundi. In J. Bosworth: 1855: Compendious history of the World, vol. 1/1, London.

- Sedov, V.V. 1979 : Proishoždennije i rannaja istorija Slavjan. Izdateljstvo Nauka, Moskva.

- Christopher Tolkien 1955-56 : The Battle of the Goths and the Huns. in Saga-Book (University College, London, for the Viking Society for Northern Research 14 / 3: 63-141.

- Trubačev, O.N. 1982 : Jazykoznanije i etnogenez Slavjan, drevnije Slavjane po dannih onomastiki i etimologii. Voprosy jazykoznanija, 4: 10 - 26.

- G. Turville-Petre (ed.) 1956 : Hervarar Saga ok Heidreks. University College London, for the Viking Society for Northern Research.

- Zacharias Rhetor 559 : Historia Ecclesiae. In : Sbornik akademiku B.D. Grekovu, Akademiya Nauk, Leningrad.

- Žih, M.I. 2008 : Recensiones; A.V. Mayorov, Velikaya Horvatiya. Studia Slavica et Balkanica Petropolitana 2/4: 173-178, St-Petersburg.

 

 

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