Willkommen auf der Seite des Unabhängigen Staates Kroatien.

 

 

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KROATISCHE GESCHICHTE :

 

Kroatische Geschichte : Die Indus-Sarasvati-Zivilisation. Hrvatska povijest : Hrvati u indijskoj pradomovini. DIE INDUS-SARASVATI ZIVILISATION

Kroatische Geschichte : Die kroatische Göttin Sarasvati. Hrvatska povijest : hrvatska boginja Sarasvati. DIE KROATISCHE GÖTTIN SARASVATI

Kroatische Geschichte : Sanskrit in der kroatischen Sprache.  SANSKRIT IN DER KROATISCHEN SPRACHE

Kroatische Geschichte : Die indoiranischen Urkroaten. Hrvatska povijest : indoiranski Prahrvati. DIE INDOIRANISCHEN URKROATEN

Kroatische Geschichte : Kroaten im Iran und Afghanistan. Hrvatska povijest : Hrvati u Iranu i Afghanistanu. KROATEN IM IRAN UND AFGHANISTAN

Kroatische Geschichte : Kroaten und der Mazdaismus / Zoroastrismus.  KROATEN UND DER MAZDAISMUS / ZOROASTRISMUS

Kroatische Geschichte : serbische und jugoslawische Verfolgung der Iranisten. Hrvatska povijest : srpski i jugoslavenski progon iranista. SERBISCHE UND JUGOSLAWISCHE VERFOLGUNG KROATISCHER IRANISTEN

Kroatische Geschichte : Hurrwurdu. Hrvatska povijest : Hurrwurdu. HURRWURDU

Kroatische Geschichte : Urartu. Hrvatska povijest : Urartu. URARTU

Kroatische Geschichte : Hurrwuhe Mitanni. Hrvatska povijest : Hurrwuhe Mitanni. HURRWUHE MITANNI

Kroatische Geschichte : Hurriter. Hrvatska povijest : Hurriter. HURRITER

Kroatische Geschichte :  Hrvatska povijest : Velikaya Horvatiya u Ukrajini. “VELIKAYA HORVATIYA”

Kroatische Geschichte : Die gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax. Hrvatska povijest : gotsko-hrvatski boj na rijeci Erax. DIE GOTISCH-KROATISCHE SCHLACHT AM FLUSS ERAX

Kroatische Geschichte : Rotkroatien in der Ukraine und Weisskroatien in Polen und der Slowakei. Hrvatska povijest : Crvena Hrvatska u Ukrajini i Bijela Hrvatska u Poljskoj i Slovackoj. ROTKROATIEN IN DER UKRAINE UND WEISSKROATIEN IN POLEN UND DER SLOWAKEI

Kroatische Geschichte : Das vergessene Königreich Chrobatia.  DAS VERGESSENE KÖNIGREICH CHROBATIA

Kroatische Geschichte : Karpatenvorland. Hrvatska povijest : Prikarpatija. KARPATENVORLAND

Kroatische Geschichte : Stadt Stiljsko. Hrvatska povijest : Stadt Stiljsko. DIE STADT STILJSKO

 Hrvatska povijest : Sandzak. SANDSCHAK

 Hrvatska povijest : Bosna. BOSNIEN

 Hrvatska povijest : Duklja. ZETA

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Istri. ISTRIEN

 Hrvatska povijest : srpske lazi o Dalmaciji. DALMATIEN

Kroatische Geschichte : Serbische Lügen über die Sorben.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE SORBEN

Kroatische Geschichte : Die sorbische Krabat Sage.  DIE SORBISCHE KRABAT SAGE

Die Croatan Indianer und  Hrvatska povijest : Croatan indijanci. DIE CROATAN INDIANER UND “NEW DALMATIA”

Die verlorenen Kolonie Roanoke. Hrvatska povijest : Izgubljena kolonija Roanoke. DIE VERLORENE KOLONIE ROANOKE

Die Scharia im Unabhängigen Staat Kroatien. Hrvatska povijest : serijatsko sudstvo u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. DIE SCHARIA IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

 

SERBISCHE LÜGEN UND  VERBRECHEN :

 

Serbische Lügen und Verbrechen :  Serben in den Ustaschen und Organisationen des Unabhängigen Staates Kroatien. Srpske lazi i zlocini : laz da nije bilo Srba  u Ustasama i organizacijama Nezavisne Drzave Hrvatske. SERBEN IN DEN USTASCHEN UND DEN ORGANISATIONEN DES UNABHÄNGIGEN STAATES KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Genlabor in Vancouver bestätigt : Serben sind genetische Türken. Srpske lazi i zlocini : genetski laboratorij u Bancouveru dokazao : Srbi su genetski Turci. SERBEN SIND GENETISCHE TÜRKEN

 Srpske lazi i zlocini : lazi o takozvanim srpskim jeziku. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DIE “SERBISCHE” SPRACHE

 Srpske lazi i zlocini : lazi Srpske Pravoslavne Crkve. LÜGEN DER SERBISCH ORTHODOXEN KIRCHE

Serbische Lügen und Verbrechen :  Das Arbeitslager Jasenovac. Srpske lazi i zlocini : srpske lazi o radnim logoru Jasenovac. SERBISCHE LÜGEN ÜBER DAS ARBEITSLAGER JASENOVAC

 Srpske lazi i zlocini : srpski zlocini u Nezavisnoj Drzavi Hrvatskoj. SERBISCHE VERBRECHEN IM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Angebliche serbische Nachnamen.  SERBISCHE LÜGEN ÜBER DEREN NACHNAMEN

Serbische Lügen und Verbrechen :  Schockierend für die Serben : der Hl. Sava war  Kroate!  SCHOCKIEREND FÜR DIE SERBEN : DER HEILIGE SAVA WAR KROATE!

 

INTERESSANTES AUS DEM UNABHÄNGIGEN STAAT KROATIEN :

 

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien : Briefmarken. Interesantno iz NDH : postanske marke. BRIEFMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Blöcke. Interesantno iz NDH : blokovi. BLÖCKE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ersttagsbriefe und Postkarten. Interesantno iz NDH : omoti i dopisnice. ERSTTAGSBRIEFE UND POSTKARTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Nicht ausgegebene Briefmarken. Interesantno iz NDH : neizdane marke. UNVERÖFFENTLICHE MARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : marke ustaske emigracije. MARKEN DER USTASCHA EMIGRATION

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken - Alpenvorland Adria. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja : Alpenvorland Adria. ALPENVORLAND ADRIA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Belisce. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Belisce. BELIŠĆE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Kotor, Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Boka Kotorska. KOTOR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Brac. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Brac. BRAČ

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Hvar. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Hvar. HVAR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Korcula. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Korcula. KORČULA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Medimurje. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Medimurje. MEĐIMURJE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Rijeka / Kupa. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Rijeka / Kupa. RIJEKA / KUPA

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sibenik. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sibenik. ŠIBENIK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Freies Bosnisch Kroatien. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Slobodna Bosanska Hrvatska. FREIES BOSNISCH KROATIEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Split. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Split. SPLIT

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Sandschak. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Sandzak. SANDSCHAK

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Briefmarken -  Zadar. Interesantno iz NDH : lokalna izdanja :  Zadar. ZADAR

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Zusatzzeichen. Interesantno iz NDH : doplatne marke. ZUSATZZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Fiskalmarken. Interesantno iz NDH : fisklane marke. FISKALMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Bahnmarken. Interesantno iz NDH : zeljeznicke marke. EISENBAHNMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Studentenfonds. Interesantno iz NDH : studentski fond. STUDENTENFOND

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Werbemarken. Interesantno iz NDH : reklamne marke. WERBEMARKEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der katholischen Kirche. Interesantno iz NDH : biljezi katolicke crkve. MARKEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken des Rote Kreuzes. Interesantno iz NDH : marke Crvenog Kriza. MARKEN DES ROTEN KEUZES

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Marken der Deutschen Volksgruppe . Interesantno iz NDH : marke njemacke narodne skupine. MARKEN DER DEUTSCHEN VOLKSGRUPPE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Lotterie. Interesantno iz NDH : lutrija. LOTTERIE

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Staatskasse. Interesantno iz NDH : drzavna riznica. STAATSKASSE / STEUER

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Poststempel. Interesantno iz NDH : pecati. POSTSTEMPEL

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Banknoten. Interesantno iz NDH : novcanice. BANKNOTEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Münzen. Interesantno iz NDH : kovanice. MÜNZEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Orden. Interesantno iz NDH : odlikovanja. ORDEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Abzeichen. Interesantno iz NDH : znakovlje. ABZEICHEN

Interessantes aus dem Unabhängigen Staat Kroatien :  Ringe des Ustascha Emigration. Interesantno iz NDH : prsteni ustaske emigracije. RINGE

 

 

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SERBISCHE UND JUGOSLAWISCHE VERFOLGUNG KROATISCHER IRANISTEN :

 

Die verschiedenen schriftlichen Dokumente und die Beweise vorslawischer archäologischer Erkenntnisse, die augenscheinlich die Irano-Kroaten im Alten Osten beweisen, waren für die jugo-serbischen und groß-serbischen "Istoriker" unmöglich und inakzeptabel. Während die Kroaten eine jahrtausendalte Geschichte haben und stolz auf ihre "povijest" (Geschichte) sein können, versuchen die Serben in allerhand zusammengestohler Geschichte ihrer Nachbar und deren Aneignung zu beweisen dass es sie länger gibt als gerade 1000 Jahre. Wenn man nach Völkern sucht, die ähnlichen Namens sind und älter als gerade mal die knapp 1000 Jahre in denen das Wort "Serbe" auftacht, kommt man zu dem afrikanischen Volk der "Serbon", die allerding Kannibalen waren. Arm an Geschichte mussten sie auch das englische Wort "history" ausleihen und machen daraus das von ihnen genutzte "istorija". Hier schließt sich der Kreis : nicht nur die Geschichte der Nachbarn wird von ihnen gestohlen und angeeignet, sondern auch das Wort dafür von den Englängern gestohlen.

Diese Großserbischen und Jugoslawischen "Istoriker" waren von der kommunistischen Parteidirektive angewiesen worden die Erkenntnisse der kroatischen geschichte im heutigen Indien, Iran, Afghanistan, dem kurdischen Teil der Türkei bis hinein nach Indien zu vertuschen, die Tatsachen zu verdrehen, abzutun, ins Lächerliche zu ziehen und vollkommen zu verneinen. Die aus der kommunistischen Zeiten entstammenen kroatischen Geschichtskader wollen und müssen diese Linie fortführen, einerseits sich nicht einzugestehen dass das ihnen im groß-serbischen und jugo-serbischen Geist gelehrte falsch war und andererseits dass auch das von ihnen seit Jahrzehnten falsch ist. Junge Wissenschaftler habe kaum eine Chance sich gegen die aus kommunistischer Zeit heute noch priveligierten roten Kader durchzusetzen.

Auch heute noch werden Werke ausländischer Wissenschaftler von den pseudowissenschaftlichen "Istorikern" mit vollem Wissen gefälscht, bzw. in deren Übersetzungen das Original so verfälscht wreden dass die frühen Kroaten in ihnen vollkommen unkenntlich werden.

Im Ausland veröffentlichte Arbeiten und Dokumente durften in das jugo-serbische kommunistische Jugoslawien nicht eingeführt werden. Die Arbeiten und Dokumente, die sich bereits in Bibliotheken befanden, verschwanden auf mysteriöse Art und Weise und tauchte nie wieder auf.

Es werden nur einige Dokumente von den antiken vorslawischen Kroaten aufgeführt : die die der Weltöffentlichkeit seit dem 2. Weltkrieg bekannt sind, die aber im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien vertuscht und von der ideopolitischen Zensur betroffen waren oder aber im jugo-serbischen und groß-serbischen Geist "bereinigt" wurden und damit völlig unnütz für die Kroaten waren.

Im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien entstand ein allslawischer Rassismus und alle die sich selbst richtiger Weise nicht als Slawen bezeichnet haben wurden rechtlose Bürger zweiter Klasse. In dieser Zeit war die alleinige Erwähnung des vorschlawischen Ursprungs der Kroaten streng verboten mit strafrechtlicher Verfolgung als feindliche Aktivität, da aus den erfundenen Serbo-Kroaten reinblütige Südslawen werden mussten.

Prof. dr. Josip Mikoczy-Blumenthal von der Universität Zagreb hat als Erster in seiner Dissertation im Jahr 1797 über den antiken Ursprung der irano-kroaten geschrieben. Diese Arbeit ist im groß-serbischen Königreich Jugoslawien verschwunden und tauchte auch im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien nicht wieder auf.

Die meißten der kraotischen Wissenschaftler, die den iranische Ursprung der Kroaten untersuchten, wurden politisch verfolgt und landeten in Gefängnissen. Wegen ihrer Arbeiten an der vorslawischen Ethnogenese der antiken Kroaten wurden D
r. Kerubin Šegvić, Prof. Dr. Milan Šufflay und Prof. Mitjel Yošamya umgebracht. Eine Reihe weiterer Wissenschaftler die den vorslawischen Ursprung der antiken Kroaten erforschten landeten nach dem Staatstreich 1971 im Zuchthaus wie z.B. Prof. Mirko Vidović, Mato Marčinko, Prof. Zlatko Tomičić, ... .

Es sind schon über zwei Jahrhunderte vergangen, seit
Prof. Dr. Josip Mikoczy-Blumenthal (1734-1800) in seiner Dissertation aus dem Jahr 1797 über den Ursprung der alten Kroaten und ihren Zusammenhang mit den früharischen Medäern schrieb, Seine Erkenntnisse bestätigten und erweiterten eine große Anzahl europäischer und kroatischer Wissenschaftler aus dem 19. und 20. Jahrhundert wie Historiker, Archäologen, Lunguisten, Ethnografen, Anthropologen, ... wie z.B. Prof. J. Sobolewski, Dr. M. Vasmer, Dr. J. Hauptmann, Prof. M. Villard, Prof. F. Ramovsch, Dr. K. Jiretschek, Dr. J. Strzygowsky, Dr. N. Županič, Prof. I. Pilar, Dr. D. Mandić, ... .

An diesem Thema hat besonders Prof. Dr. Stjepan Krizin Sakač (1890-1973) (Direktor der Orientinstitutes in Rom) gearbeitet der ganze 17 Abhandlungen über die iranische Abstammung der Kroaten veröffentlicht in denen es um die früharische Kultur, die Sprache und die Folklore der Kroaten geht.
Er wurde im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien als Staatsfeind betrachtet und seine Veröffentlichungen wurden verboten und geheim gehalten, ebenso wie die es kroatischen Ur-Iranologen P
rof. Dr. Josip Mikoczy-Blumenthal.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bestand in Zagreb auch die Gesellschaft der kroatisch-persischen Freundschaft, die aber nach dem Zusammenbruach Österreich-Ungarns und der großserbischen Okkupation Kroatiens unter dem Königreich Jugoslawien verboten wurde und die weitere Arbeit der Gesellschaft unmöglich gemacht wurde.

Die kroatische Sprache vor 1918 mit der Vielzahl an indoiranischen Wörtern wurde ab 1918 abgeschafft und die Masse and altkroatischen Wörtern, die perischen Ursprungs sind und die es niemals in der "serbischen" Sprache gab wurden verboten und als "klerofaschistisch" abgetan. Den Kroaten wurde die "serbokroatische" Sprache des Diebes
Vuk Karadžić aufgezwungen, der zu Beginn seines Wirkens durch Kroatien und das heutige Bosnien und Herzegowina nomadisierte, kroatische Sagen, Legenden und Geschichten aufschrieb und später mit Änderungen der Namen der Akteure "verserbte" und diese dann als serbische Sagen, Legenden und Geschichten ausgab.
Dieser Dieb stahl auch einen kroatischen Dialaekt aus Bosnien aus dem er die serbojekawische Sprache schuf und behauptete das sei die Sprache der othodoxen Wallachen aus
Bileća/Bosnien.
Diesen - obwohl ursprünglich kroatischen Dialekt - sprachen nur 7% der Kroaten denn 2/3 der Kroaten sprachen verschiedenen iekawische Dialekte und nur 1/4 kajkawischen Dialekt. Er vermischte diesen Dialekt mit den in Serbien vorhandenen 8000 Türkischen Wörtern und gab dieses als serbische Sprache aus. Dieses künstliche Konstrukt wude dann später als "serbokroatische" Sprache ausgegeben. Wenn dieses Wort genauso gelesen wird, wie es gemeint ist, stimmt es sogar : es ist ein "serb"ischer Dialekt "kroatischer" Sprache.

Nach dieser Säuberung der indoiranischer Wörter wurden diese nur noch in lokalen Dialekten erhalten, wie z.B. im kajkawischen, tschakavischen und schtchakavisch-iekawischen Dialekt.

Bis zum Zerfall des unglücklichen kommunistischen jugo-serbischen Jugoslawiens herrschte ein panslawischer Rassismus, viel schlimmer als der irgendeiner Arpartheit.
So wurden die Irano-Kroaten, Deutsche, Albaner, unverserbte Wallachen und alle anderen verdächtigen und nicht unterwürfigen Nichtslawen rechtlos und Kreaturen zweiten Ranges, die meißt in den gesellschaftlichen Untergrund getirben wurden, in politische Ghettos und Arbeitslager gesteckt wurden, wo man sie schickanieren durfet, wegsperren und töten durfte.
Die "wissenschaftlichen Argumente" die die groß-serbischen und jugo-serbischen Slawisten vorzuweisen hatten gegenüber der Iranisten war der Knüppel ihrer Gefängniswärter mit dem die Andersdenkenden liquidiert wurden.
Die Auswirkungen und Ursachen dieses Slaworassismusses sind bis heute nicht aus kroatien entfernt worden und dessen schlimmten und gefährlichten öffentlichen Folgen sind der fanatische Panslawismus in der Kultur und des Extremismus in der Sprache des Diebes Vuk Karadži
ć, was wegen weiteren Interesses und der Neuen Weltordnung "liberal-demokratische" Kräfte fördern und finanzieren.

Nach 7 Jahrzehnten des kompletten Verbotes und des ideologischen Satanisierung des iranischen Ursprungs der Kroaten durch jugo-serbische Schulen und öffentliche Medien - und aktuell durch westliche Propagande gegen den Iran - ist bei den meißten Kroaten und auch bei deren Intelektuellen die Gehirne so ausgewaschen worden, dass sie nicht an vorslawische Zeiten denken.
Durch diese Gehirnwäsche die noch heute bei den durchschnittlichen Kroaten anhält, wird ihnen suggeriert dass es besser ist ein "demokratischer" Slawe zu sein als ein "extrem-rassistischer" Arier aus Asien.

Auch wenn sich politisch administrativ ein unabhängiges Kroatien im Jahr 1990 gebildet hat, hat sich in den Universitäten und Akademien wegen der sogenannten "akademischen Unabhängigkeit" wenig verändert. Dort blieben die kommunistischen Professoren im Dienste der groß-serbentums angestellt, die direkte parteidirektiven aus Belgrad bekamen und auch noch heute im Geist oder im Dienste Belgrads agieren, besonders auf den Gebieten der Geschichte, Lunguistik und Geografie.
So ist es nicht verwunderlich dass diese alten Kader den Kroaten ein reinblütigen slawischen Ursprung aufzwängen und noch heute den indoiranischen Ursprung der Kroaten mitsamt ihrer schriftlichen und archäologischen Beweise ignorieren, verfälschen oder als nichtig abtun.

Es folgt chronologisch die Aufzählung der wichtigsten Dokumente über die antiken vorslawischen Kroaten und vorrangig die, die der Weltöffentlichkeit seit einem halben Jahrhundert bekannt sind oder zumindest seit dem Ende des 2. Weltkrieges und die im kommunistischen jugo-serbischen Jugoslawien vertuscht, unter der ideologisch-politizschen Zensur waren oder in der Übersetzung vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen und verfälscht wurden und damit für die Kroaten selbst vollkommen nutzlos wurden.



Vorgeschichtliche Inschriften aus Vorderasien :

Vorgeschichtliche Inschriften mit dem vorslawischen kroatischen Namen, sind bereits seit dem 23. Jahrhundert vor Christus bekannt, was die jugo-serbischen und groß-erbischen Slawisten aber verheimlichten.
Es findet sich der kroatische Name in der Bezeichnung als "Hurw-Urdu" auf den früharischen Tafeln aus Urkisch in Syrien, der kroatische Name als "Hurrwuhé"auf den Keilschrift Tafeln des Königs Duschratta, als "Huratina" auf den Uruata-Texten aus Van, im Alten Testament wird von dem Volk der "Hiviti" berichtet, auf 10 Texten der persischen Achmeniden wird über Harauvatya und Harahvatiš
berichtet, auf elamitisch werden die Kroaten im 6. Jahrhundert vor Christus als Harraovatis bezeichnet, Isidorus Charaxenos bezeichnet die Kroaten als Horohoâd, ... .

 

Banus Bandaka - Heerführer und General der Harvata (Kroaten).

Münze des Banus Bandaka : Heerführer und General der Harvata (Kroaten).

 

 

Tihomir Mikulic - Otvoreni Pecati.

Buch : “Otvoreni pečati” von Tikomir Mikulić über die antike und vorslawische Geschichte der Kroaten.

 

 

Antike Dokumente um das Schwarze Meer :

Um das Jahr 200 nach Christus wurden in Tanais am Azowschen Meer zwei Marmortafeln mit drei Erwähnungen des kroatischen Namens hergestellt, die sich heute im Archäologischen Museeum St. Petersburg befinden (Registernummern 430 und 445). Die Mehrheit der jugo-serbischen "Istoriker" verheimlicht diese Platten nach einer ideologischen Direktive aus Belgrad, während ein anderer Teil dieser "Istoriker" als unwichtig abtut und entgegen der Erkenntnisse des Archäologischen Museeum St. Petersburg so interpretieren, dass ein "slawisches" Individuum namens "Chorvatos" nach Tanais zugezogen sei und diese Platten nur Grabplatten seien.

Nach den russischen Archäologen und Wissenschaftlern, die diese Marmortafeln gefunden, untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht haben, beschreibt eine der Platten auf griechischer Sprache den kroatischen Bürgermeister "Sandars, der kroatische Bürgermeister" [Sandarsios archon Horoathos]. Bürgermeister entammten in der damaligen Zeit aus den ansässigen Volksmehrheit, so dass die Irano-Kroaten in Tanais die Mehrheit gestellt haben mussten und es sich bei ihm niemals um ein zugezogenes "Einzelindividuum" handeln konnte.   

Die zweite Marmortafeln beschreibt die öffentliche Zusammenkunft als "Synodos Horouathon", was kroatisches Parlament bedeutet unter dem kroatischen König
Julios Sarmates II., der von 175 .- 211. nach Christus herrschte.

 

Die beiden Marmortafeln von Tanais.

 

Unlängst wurde am Azow noch das kroatische Wappen ebenfalls wie die Marmorplatten aus Tanais aus dem II. Jahrhundert gefunden.
Russische und ausländische Wissenschaftler erachten die antiken Irano-Kroaten als damalige staatstragende Bewohner dieses Gebites, doch betrachtete man im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien dieses al unmöglich, da diese Beweise älter als die mittelalterlichen Slawen sind, was als Ergebnis sogar das künstliche Konstrukt Jugoslawien erschüttert hätte.

Im Jahr 418. nach Christus schreibt der römische Historiker Orosius Presbyter über das indoarische Volk der Horiti und lokalisiert sie im Nordosten des Schwarzen Meeres. Im 6. Jahrhundert schreibt der syrische Bischof Zacharias Rethor in seinem Werk "Die Geschichte der Kirche" über das am Azowschen Meer befindliche Volk der Hrwts (früharabische Bezeichnung für Kroaten).

Jeder vorherig aufgeführte Dokumentation über die antiken Kroaten ist viel alter als die Nachweise der ersten Slawen und genau deshalb waren im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien diese Beweise verboten und politisch verfolgt als Agitation gegen den srbisch dominierten kommunistischen jugoslawischen Staat.

Die persischen Irano-Kroaten am Schwarzen Meer waren noch Verbündete der persischen Sassaniden. Als 625. nach Christus die persische Armee des Königs Khosrava II Byzanz angegriffen hatte, griff die verbündete kroatische Flotte mit dem vorslawischen Admiral Khadzik-om die Meerenge am Bosporus an, wurde aber von den Griechen abgewehrt.
Das war das letzte militärische Bund der Irano-Kroaten und der Perser. Nach diesem persisch-byzantinischen Krieg von 602 bis 628 ziehen die Seekroaten (iekawische Rotkroaten) westlich über den Peleponnes über Kreta bis zur Adria, wo 640. nach Christus die Flotte der Seekroaten den hafen bari in Italien angreift un ab dann den östlichen Teil der Adria und die vorgelagerten Inseln besiedeln.

Diese gewaltige Flotte tun die jugo-"Istoriker" als irgendwelche karpathischen Slawen ab, können aber in ihrer "Argumentation" nicht erklären woher diese angeblichen "Slawen" in den kontinentalen Bergen der Karphaten diese gewaltige Flotte haben sollten, und verleugnen den irano-kroatischen Admiral Khadzik und das geschichtlich bekannte Militärbündnis mit den Persern.

Im 10. Jahrhundert schreibt der persische Geograph Khudad Al-Alam über die Provinzen der Welt im südostlichen Europa über das Land der Kroaten mit deren Hauptstadt Khurdâb.

Der byzantinische Kaiser Konstantin Porfirogenet erwähnt die Kroaten als Nachbarn der zugezogenen Slawen und sagt dass die Kroaten keine Slawen seien und beschreibt weiter dass diese aus ihrer Heimat am Schwarzen Meer in ihre heutigen Gebiete gezogen sind (Thalassa Skoteine).
Dieses Werk des Kaiser Konstantin Porfirogenet wird von den Jugo-"Slawisten" vollkommen abgelehnt, da er Kroaten und Slawen unterscheidet. Es geht sogar soweit dass sie selbst Übersetzungen der Werkes von Kaiser Konstantin Porfirogenet anfertigten in dem sie nur in ihrer Übersetzung Tatsachen vorsätzlich ändern, so dass ihre slwisch gefärbte überarbeitete Übersetzung nichts mehr mit dem griechischen Original zu tun hat. Alles das was die Kroaten betrifft : König Tomislav, die kroatische Armee und Flotte, ... ) wird verfälscht und erkärt der Kaiser Konstantin Porfirogenet hätte das Ganze (nur im Hinblick auf die Kroaten!!!) falsch verstanden, das Schwarze Meer erklären sie zum Baltischen Meer, aus den Türken machen sie Ungarn, ... .

Ist dieser allgemein als hochgebildet angesehene Kaiser so dumm (wie die jugo-slawisten) gewesen um die nördlichen Ungarn mit den islamischen Türken im Osten zu verwechseln, die sich bereits seinen Reichsgrenzen als Seldjuken näherten und das Byzantinische Reich bedrohten?

Diese jugo-serbischen "Istoriker" haben in iherer überarbeiteten Fassung einen Haufen augedachter Geschichten eingefügt, damit das spätere Jugoslawien gerechtfertig wird, die "serbo-kroatische" Einheit und die künsliche "gemeinsame" Sprache des Diebes Vuk Karadžić.

Im 12. - 13. Jahrhunert fingen die ungarischen Könige nach dem Ende des Königreiches Kroatien unter der Dynasie der Trpimirović (848 - 1102 nach Christus) über das nördliche und westliche Kroatien zu herrschen, während das südliche Kroaten (Dalmatien) noch 2 Jahrhunderte als selbstständige Banschaft unter der Dynastie des bereits beschriebenen Admirals Khadziki weiter bestand.
Diese ungetauften Khadziki (die späteren slawisierten
Kačić) hielten den altiranischen Glauben des dualen Zoroastrismus aufrecht, so dass diese Banuse die letzten mazdaischen Irano-Kroaten waren, die weder slawisiert noch getauft waren.

Im jugo-serbisch kommunistische Jugoslawien war diese nichtsalwische Banschaft ein Tabu, oder wurde fälschlicher Weise als "slawisches Fürstentum", "Nertljani" und mit ähnlich phantasievoll ausgedachten Schwachsinn bezeichnet, damit das jugo-serbische Dogma nicht angegriffen wird.

Die alten kulturellen Beziehungen zwischen dem mittelalterlichen Kroatien und dem frühen Amerika waren im Ausland ebenfalls bekannt : das indiansiche Volk der Croatan, kroatische Wappen in den Anden, ... . Es wurde im östlichen Brasilien in den 70er Jahren in der Provinz Bahia eine Platte aus vorkolumbianischer Zeit gefunden. Die eingravierter Schrift ähnelt der kroatischen Glagolica.
Jeder normale Staat in Europa wäre froh über solch einen spektakulären Fund und würde alles daran setzen um solch einen Fund zu erforschen. Das primitive jugo-serbische Balkanjugoslawien wurden die Froaten 1972 nach dem Ende des "kroatischen Frühlings" duch die kulturelle Diktatur unter
Stipe Šuvara als des Segeln unfähige Landslawen bezeichnet (bei 1000 km Küste mehr als unwahrscheinlich, aber das störte die jugo-serbischen kommunistisch-jugoslawischen Kader nicht).

Wegen der bis zu Beginn der Zerfalles dieses unnatürlichen Jugoslawien durften für die lügnerischen Jugo-"Istoriker" wegen der angeblichen serbisch-kroatischen "brüderlichen Einheit" die Kroaten auf keinen Fall vor den Serben gebildet und der Schrift mächtig sein durften, so dass sie die kroatische Glagolica Schrift erst nach dem auftauchen von
Ćirila und Metoda und der Annahme des Christentumes ab dem 9. Jahrhunderts zuließen. Vorher durften die Kroaten nicht existieren, mussten Analphapeten und des Segelns wie die Serben und andere Slawen nicht mächtig sein.
Deshalb blieb dieser Fund in Brasilien dem durch das jugo-serbische Jugoslawien okkupierten Kroatien und der kroatischen Bevölkerung vollkommen unbekannt.
 

Die Nachricht von diesem Fund wurde durch die Parteizensur verhindert. Ausländische Zeitungen die diesen Fund beschrieben haben und damals imn Jugoslawien erhältlich waren, wurden an dem Tag des Berichtes über diesen Fund nicht verkauft, wurde aber den kroatischen Emmigranten im Ausland bekannt.

In den 90er Jahren wurden in den Urwäldern von Uruguay 61 änliche Inschriften in glagolitischer Schrift gefunden, ähnlich der im brasilianischen Bahia, die aus dem 7. - 14. Jahrhundert zu datieren sind. Dieses lässt sich nun nicht mehr vertuschen und verheimlichen.



Zerstörung der Dokumente in Jugoslawien :

Schon vor nahezu 2 Jahrhunderten entstand das erst Werk über den iranischen Ursprung der Kroaten, das in seiner Dissertation P
rof. Dr. Josip Mikoczy-Blumenthal im Jahre 1797 eröffentlichte. Dieses Werk war der Beginn der kroatischen Iranistik.

Nach dem Ende des I. Weltkrieges und des Zusammenbruches von Österreich-Ungarn zu dem Kroatien gehörte, versuchte man alles um die Geschichte der Kroaten zu verfälschen, damit diese die fixe Idee des Jugoslawentums nicht störte.

Deshalb haben die allslawischen Dogmaten und Anhänger des Diebes Vuk Karadži
ć alles daran gestzt die antike Geschichte der Kroaten, aber auch die des mittelalterlichen Kroatiens, zu verfälschen und begannen seit 1918 Dokumente die diese Geschichte beweisen zu sammeln und zu zerstören.

Damals verschwand aus Archiv der Jugoslawischen Akademie in Zagreb das auf Latein geschriebene Original der Dissertation von P
rof. Dr. Josip Mikoczy-Blumenthal, da es den damals neuen, künstlichen serbo-kroatischen Hybriden nicht entsprach.

Dennoch war die Zerstörung von Dokumenten und das Wegsperren von Iranologen erfolglos, da sich der antike Ursprung der Kroaten nicht wegzaubern ließ, sondern war nur zeitweise im jugo-serbisch besetzten Kroatien unmöglich gemacht worden.

Unabhängig diesen Bemühungen von Seiten der jugo-serbisch und groß-serbischen "Istorikern" und Dogmaten haben bis jetzt 120 Authoren 249 Fachartikel (ohne Zeitungsartikel) über den iranischen Ursprung der Kroaten geschrieben.



Vertriebene und getötete Erforscher der Urkroaten :

Am Ende nennen wir einige Hauptopfer der jugo-slawisch und serbo-slawischen Vetreibung, Verfolgung und Zerstörung von Erforschern des antiken Ursprunges der Kroaten. Die schlimmsten Höhepunkt hatte dieser Slaworassismus in der Zeit der königlichen Diktatur im Königreich Jugoslawien ab 1929, dann in dem jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien von 1945-1960 und 1971-1980. Damals erfolgte die Verfolgung von Nichtslawen und Ethnogenetikern, vergleichbar denen der Dikatur von Stalin oder der Arpartheid in Südafrika, in der die erfundenen "Beweise" der Panslawistiker der gewünschte Knüppel war mit denen man physisch Andersdenkende likvidierte. Der "slawische" Rattenschwanz dieser Verfolgungen und der bedingungslosen uns gewaltsamen Slawisierung der Kroatenund ihrer Sprache hält teilweise bis heute an.



Prof. Dr. Milan Šufflay :

 

Milan Sufflay.

Prof. Dr. Milan Šufflay wurde als Adeliger in Lepoglava 1879 geboren und war Historiker. Er ging in Zagreb zur Schule und studierte in Zagreb, Wien und Budapest Geschichte. Erst arbeitete er im Volksmuseum in Budapest und wird danach Nachfolger seines Professors T. Smičiklas als Professor der Geschichte in der Universität Zagreb. 1918 nach der Okkupation Kroatiens dur das neu gegründete Jugoslawien aka Großserbien wird er entlassen, politisch verurteilt und verbringt drei Jahre im Lager Srijemska Mitrovica.

Sein Hauptgebiete waren die kroatische staatsrechtliche Geschichte und die Geschichte Albaniens. Sein Hauptwerk war zusammen mit Professors T. Smičiklas das "Codex diplmaticus Regni Croatiae" an dem er von 1904 - 1914 arbeitete und das alle rechtlich-diplomatischen Dokumente der kroatischen Staatlichkeit beinhaltete, sowie eine ähnliche Arbeit über die rechtliche Geschichte von Albanien (Acta Albaniae I. - II.).

1931 veröffentlicht er ein Werk namens "Zaratustra u Crvenoj Hrvatskoj" ("Zarathustra im Rotkroatien") in dem er über den iranischen Mazdaismus in Kroatien schreibt.

 

Nachem die königliche Dikatur im Königreich Jugoslawien eingeführt wurde, wurde Dr. Šufflay wegen seinen Arbeiten zur kroatischen Vergangenheit und seiner Zusammenarbeit mit den Albanern am 19. Februar 1931 in Zagreb mit einer Eisenstange zusammengeschlagen und anschließend getötet, ähnlich wie kurz darauf sein älterer Kollege Dr. Kerubin Šegvić.

Sein Mörder war in Absprache mit den jugoslawischen Gendarmen nach der Direktive des Königs von Jugoslawien der Polizeiagent Zwerger, der Kopf der großserbischen Bewegung "Mlada Jugoslavija" (Junges Jugoslawien), währen der Öffentlichkeit erzählt wurde dass ihn Nikola Jukić umgebracht hätte. Zwerger ereilte im Unabhängigen Staat Kroatien die Gerechtigkeit. Ustaschen spürten den Mörder auf und töteten ihn.



Dr. Kerubin Šegvić
:

Geboren wurde er im Jahr 1867 in Split und war Historiker und Schriftsteller sowie Mitglied der Kraotischen Partei des Rechts.
Nach dem Gymnasium studiert er in Zadar Theologie, danach in Zagreb Slawistik und arbeitet danach als Gymnasialprofessor in Split, Zagreb und Sarajewo.

Das Verlagshaus "Matica Hrvatska" veröffentlichte zahlreiche Novellen, Zeitungsartikel und einige Geschichtsromane wie z.B. "Die Schlacht von Grahovo", "Die letzten
Kotromanić", "Tagebuch des E. Kvaternik", ... . Er veröffentlichte auch wichtige literarisch-sprachliche Werke wie "Literaturstudien" und "Geschichte der kroatischen Literatur", die die groß-serbischen und jugo-serbischen Jünger des Diebes Vuk Vuk Karadžić ignoriert haben und aus ideologischen Gründen vollkommen abgelehnt haben.

Er war der erste der davon schrieb dass die kroatische Glagoljica Schrift viel älter als der von den Jugo-"Istorikern" beschrieben Beginn der Glagoljica Schrift ist  (
"Glagolica i njezino podrijetlo, 1938") .
Desweiteren veröffentlichte er über die anti-kroatische Aktivität der Freimaurer und die nach seiner Meinung gotische und somit germanische Abstammung der Kroaten in
"Die gothische Abstammung der Kroaten" (1935).
Diese beiden unerwünschten Studien über die nichtslawische Abstammmung der Kroaten und die anti-kroatischen Aktivitäten der Freimaurer kosteten ihn am Ende sein Leben.

Nach dem Ende des II. Weltrieges und den Zusammenbruches des Unabhängigen Staat Kroatiens waren die gotischen Thesesn im jugo-serbischen Kommunismus des Jugoslawien unerwünscht und gefährlich, da die Goten im kommunistischen Regime als "Urnazis" angesehen wurden. Deswegen haben die blutrünstigen und primitiven Schergen Titos am Ende des Jahres 1945 P
rof. Šegvića gefangengenommen, haben ihn inmitten Zagrebs gefoltert, an ein Auto gebunden und durch die Straßen Zagrebs gezogen. An der Bücke über die Save wurde er in 4 Teile zerschnitten und in den Fluß geworfen. Tage nach dem grausamen Mord wurde ein inszenierter Prozess abgehalten un er wurde als sogenannter "Klerofaschist" zum Tode durch Erschießen verurteilt um den naiven Sand in die Augen zu streuen.



Dr. Ivo Pilar :

 

Ivo Pilar-

Dr. Ivo Pilar  befasste sich mit der kroatischen Geschichte und dem Mazdismus bei den Kroaten. Er besuchte die Universitäten in Zagreb, Wien und Paris, wurde 1899 Doktor des Rechts und arbeitete in der Hauptsache als Rechtsanwalt.
Er veröffentlichte einige Werke. Von den geschichtlichen Werken sind die bekanntesten "Die Südslawische Frage" von 1918.

Von den Veröffentlichungen seiner Fachliteratur ist besonders das Werk vom altkroatischen Mazdaismus und den iranischen Ursprung der Bogumilen in
"Bogomilstvo kao religiozno-povijesni, te kao socijalni i politički problem" (1927) und "O dualizmu u vjeri starih Slovjena i o njegovu podrijetlu i značenju" (1931) zu erwähnen.

Sein letzter Artikel erschien 1933 in Berlin unter
"Immer wieder Serbien" in dem er gegen die groß-serbische Diktatur im Königreich Jugoslawien schrieb.
Wegen diesem Artikel brachte ihn die jugoslawische Geheimpolizei am 3. September 1933 um.
 

 

Triale Aufteilung der Donaumonarchie nach Ivo Pilar.

In der österreichisch-ungarischen Zeit machte sich Dr. Pilar dafür stark das duale K.u.K. Österreich-Ungarn umzuwandeln in ein triales Kaiserreich von Österreich, Ungarn und Kroatien.
Der in Sarajewo durch die Serben ermordete österreichische Thronfolger war begeisterter Anhänger dieses Vorhabens und war mehr als gewillt den österreichisch-ungarischen Staat nach seiner Inthronisierung zum Kaiser in einen österreichisch-ungarisch-kroatischen Staat umzuwandeln.
Den groß-serbischen Expansionsplänen passte dieses gar nicht. Wie bekannt ist, wurde am 28. Juni 1914 der Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch in Sarajevo von dem Serben Gavrilo Princip, einem Mitglied der serbisch-nationalistischen Bewegung Mlada Bosna heimtückisch umgebracht.
Damit waren die Serben die Ursache und die Hauptverantwortlichen für die Katastrophe des Ersten Weltkrieges. Die Anzahl der Personen, die Folgen aus dem Ersten Weltkrieg davon getragen haben (sowohl Soldaten als auch Zivilisten), beläuft sich auf mehr als 40 Millionen Personen, 20 Millionen Tote, 21 Millionen Verletzte.

 

Prof. Mitjel Yošamaya :

Prof. Mitjel Yo
šamaya ist auf der Insel Krk geboren. Zur Schile ging er in Senj und in dem Gymnasium von Pazin, studierte in Zagreb Geschichte, Geographie und deutsche Sprache. Nach dem I. Weltkrieg reiste er durch Asien auf der Suche nach den frühkroatischen Vorfahren, vom Kaukasus über Turkestan bis hin in die Mongolei und nach Sibirien. Er besuchte die Mussen in Rußland und die im restliche Europa. Die reichlichen Aufzeichnungen, Notizen und Literatur von diesem jahrelangen Ritt durch Asien bildeten die Grundlage für seine späteren Arbeiten der kroatischen Frühgeschichte und Ethnogenese.

Nach seiner Weltreise arbeitete er als gymnasialer Professor in Krk, Senj, Karlovac und Zagreb.

Er beschäftigte sich in der Hauptsache mit der altkroatischen Geschichte, der Glagolica-Schrift und der Ethnogenese, sowie der Geschichte der Insel Krk.

Nachdem er die Daten seiner Asienreise in einem literalischen Werk zusammenfasste konnte er seine Erkenntnisse über Ethnogenese der Kroaten veröffentlichen in der er über den früharischen Ursprung der Kroaten direkt von den protohistorischen Ukroaten des Alten Ostensschrieb, noch vor irgendwelchen "Salwen".

Als erste Vorfahren der Kroaten sah er die Huriten
(Hurrwuhé Marianni) vor 3.600 - 3.300 Jahren in Mezapotamien.

Desweiteren erforste er die Legenden der Insel Krk in seinem Werk "
Veyske Povede I.-VIII." und beschäftigte sich mit dem tschakawischem Dialekt.

Die meißten seiner Werke erschienen im Koratien ab 1990.

Wegen seinen Arbeiten zur vorslawischen Ethnogenese der Kroaten wurde er nach dem II. Weltkrieg von Seiten der jugo-serbischen Kommunisten als "Klerofaschist" verfolgt, wurde seiner Professur enthoben und in der Diktatur von
Ranović erfolgte der erste Attentatsversuch auf ihn. Nach dem Staatstreich im Jahr 1971 wurde er ernuet verfolgt und schließlich 1976 ertränkt. Sein Leichnam wurde nachträglich in den Velebitkanal geworfen um seinen Mord als Ertrinken zu tarnen.



Andere verfolgte Historiker :

Andere Historiker und Forscher des vorslawischen Ursprungs der antiken Kroaten hatten es nicht besser als die hier beschriebenen Prof. Dr. Milan Šufflay, Dr. Kerubin Šegvi
ć, Dr. Ivo Pilar oder Prof. Mitjel Yošamaya, besonders nach dem Staatstreich im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien im jahr 1971, auch wenn sie es schafften irgendwie zu überleben, trotz Verfolgung und jahrelanger Inhaftierung z.B. im Lager Stara Gradiška oder der Gefängnisinsel Goli Otok.
Nachdem sie freigelassen wurden waren alle lebenslange Invaliden wie z.B.
Mato Marčinko, Prof. Zlatko Tomičić, Prof. Mirko Vidović und Andere die z.T. bis heute aran arbeiten die Ethnogenese der Kroaten zu erforschen.

Das neueste Opfer dieser slawischen inquisition ist im heutigen Kroatien P
rof. Dr. Ivan Biondić dem nach mehrjährigem Geschrei der postjugoslawischen Medien als erstes die Vorträge über "Die Ethnogenese der Kroaten" verboten wurden und dann aus ideologischen Gründen seine Professur an der Zagreber Universität eingestellt wurde, ganz wie es den im postkommunistischen und im jugo-serbischen Geist agierenden alten Kadern gefällt.

Dieses ist nur einer von vielen Fällen der öffentlichen Arpartheid gegen die Nichtslawen in dem heute wieder mental slawisierten Kroatien. Der Unterschid zum jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien ist dass (zumindest bis heute) diese Wissenscahftler nicht umgebracht werden wie den oben genannten.

20 Jahre des neuen Kroatiens sind augenscheinlich immer noch nicht genug dass sich alte serbo-kommunistische Verhaltensmuster im Hinblick auf die Ethnogenese der Kroaten und deren iranischer Ursprung ändern.



Neuslawische Verfolgung :

Zum jahrtausenwechsel im Jahr 2000 ist der künstlich am Leben erhaltene Pansalwismus aus der alten politischen Ideologie in Kroatien zu einer regelrechten religiösen Bewegung geworden, der eine Parralele zum Christentum und Islam wurde.
Diese "dritte Religion" wird als Opium für das Volk mißbraucht um Kroatien in ein drittes jugoslawisches Balkanien oder eine "Jugosphere" zu schieben.
Nach dem Schock der nichtslawischen Biogenetik, wurde aus dem Dogma dieses neuen panslawischen Glaubens : "auch wenn es keine nenneswerte slawischen Gene bei den Kroaten gibt, müssen wir dennoch Slawen sein, denn wir haben neben der slawischen Sparache auch den slawischen Geist, die Kultur und die Art des Denkens übernommen und sind alleine damit zu wahrhaften Slawen (?) geworden."
No Comment !!!

Die übelsten allslawischen Dogmaten, die diesen Glaubenspanslawismus anführen, verwerfen sogar die internationalen Erkenntnisse der Biogenetiker als ausländische antislawische Verschwörung.

In deren Dogmen muss man an eine frühen slawischen Pantheon von Perun & Co. glauben und davon überzeugt sein dass den Kroaten das Christentum und der Islam aufgezwängt wurden.

Frühere Kultur- und Bildungseinrichtungen in denen die Jugo-Slawen tafeln, sind schon seit einiger Zeit Gleubenskeime des Panslawismusses : die Akademie, die Philosophische Fakultät, das Altslawische Institut, ... .
Die gläubigen Anhänger des Panslawismus betragen in Kroatien unglaubliche 20 - 25 % der Bevölkerung. Wegen des fehlenden Lustrationsverfahrens der alten kommunistischen Kader des jugo-serbisch kommunistischen Regimes sind diese mehrheitlich auf wichtigen Schlüsselstellungen in staatlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Positionen im unabhängigen Kroatien nach 1990 geblieben.
Diese alten Kader verteidigen mit dem Jugo-Slawismus ihre Posotionen und Privilegien und klonen bereits erfolgreich im Geiste des Jugo-Slawismus und Panslawismus ihren Nachwuchs, welcher erfolgreich und agressiv der kroatischen Öffentlichkeit aufgezwängt wird.

Seit langem hat in Kroatien der jugoslawische Geheimdienst UDBA sich reorganisiert und angefangen zu wirken (bzw. die Söhne der UDBA) mit dem Ziel alle aus den öffeltlichen Leben und Positionen zu entfernen, die sich dem Erhalt, der Verbreitung und der Auferlegung des Panslawismus wiedersetzen.

Ihre Angriffe haben schon Züge des öffentlichen lynchens : erst beginnt der verbale Angriff aauf die Nichtslawen über das Internet Portal "Connect", welches sich seit Jahren für die ant-kroatische Agitation auszeichnet. Danach übernehmen deren Medien wie “Jutarnji list" oder “Slobodnu Dalmaciju” die erfundenen Vorwürfe nach Görings Methode : "Wenn man dreimal eine Lüge wiederholt wird sie zur Wahrheit!".

Nachdem diese Panslawisten die Öffentlichkeit bereits präpariert haben mit den stets wiederholten Lügen tritt ihre Fatwa in Kraft und die Entfernung der Nichtslawen aus der Wissenschaft, Politik, ... .

Im kommunistisch-serbischen Jugoslawien wäre diese panlawische Enthauptung der Nichtslawen auch körperlich geworden, indem sie weggesperrt, gefoltert oder umgebracht worden wären.

Die neuesten Besipiele für diesen jugo-serbische und panslawische Verfogung der Iranisten sind D
r. Miroslav Dorešić, Dr. A. Ž. Lovrić, ... welche als Verrückte bezeichnet werden und ihre Arbeiten über den iranischen Ursprung der Kroaten werden als "paranoide Hallutinationen" abgestempelt und offizielle Organe betiligen sich an dem Kidnapping und die Wissenschaftler werden in Irrenhäuser wie das zagreber Vrapče, dem Kampor auf Rab usw. geworfen wo eine "Behandlung" mit Psychodrogen beginnt um ein Vergessen dieser für die alten roten Kader unerwünschten Gedanken herbeizuführen. Seit dem Jahr 2008 sind bis zum Jahr 2017 mindestens zehn solcher Fälle bekannt geworden.

Das die oben erwähnten Exzesse nicht zufällig entstanbden sind, beweist auch der öffentliche Trend des Aufzwängen des Jugo-Slawismuses. Nach den dem Wissenschaftlichen Werk "Velikaya Horvatiya" des Russen Mayorov über das Großkroatien in der Ukraine wurden die ausgestellten Abgüsse des Marmortalfen von Tanais entfernt und tauchten nie wieder auf. Weitere Abgüsse der Marmortalfen von Tanais, die in dem Gebäude der Matica Hrvatska, in dem Gebäude der Fakultät für Pädagogik, ... ausgestellt waren wurden ebenfalls entfernt.

Während der Dekan der Historischen Fakultät in Petrograd, P
rof. Dr. Aleksandar Mayorov Russland und der Welt offiziell verkündet dass das antike Großkraotien (Velikaya Horvatiya) der Irano-Kroaten aus dem 4. - 6. Jahrhundert der Vorläuder der russischen und ukrainischen Staatlichkeit gewesen sei, bezeichnen die primitiven Jugo-Salwisten über Prof. Dr. Aleksandar Mayorov als "russischen Ustaschen" und versuchen das Rad der Zeit wieder zurückzudrehen mit ihrer Fiktion von irgendwelchen nicht existenten Slawenokroaten und möchten wieder die mittelalterliche Jagd auf nichtslawische "Hexen" einführen.



Gesamtfolgen der
Verfolgung der Forscher über den iranischen Ursprungs der Kroaten :

Das Aufgeführte zeigt uns welchen gewalttätigen Verfahren die kroaten erdulden mussten um im 20. Jahrhundert reine Slawen zu werden, um als Menschenmaterial für das verfehlte jugo-serbische Königreich Jugoslawien von 1918 - 1941 und das jugo-serbische kommunistische Jugoslawien von 1945 - 1990 zu dienen.

Durch 7. Jahrhunderte der beiden serbisch domminierten Jugoslawien wurde den Kroaten die Slawisierung mit Feuer und Schwert gebracht. Erst wurden nahezu alle Dikumente und Erkenntnisse vernichtet die die uralte frühkroatische Geschichte beweist sowie die mittelalterliche Staatlichkeit.

Desweiteren wurden die unnachgiebigen und für die jugo-slawische Idee des serbischen Panslawismuses ungeeigneten kroatischen Wissenschaftler verfolgt, weggesperrt und getötet.

Unter der Aufsicht der jugo-serbisch kommunistischen Partei wurden falsche Historiker beauftragt, ausgedachte Gesichte von irgendwelchen Slawen jugo-slawisch konform zu erfinden und alles was dem entgegen spricht, besonders den iranischen Ursprung der Kroaten zu missachten, zu verneinen, ins lächerliche zu ziehen oder in Übersetzungen gänzlich zu verfälschen. Diese kommunistische Historiker wurden mit hohen akademischen Titeln belohnt. Diese "Historiker" haben für die Kroaten eine gemeinsame "serbokroatische" Geschichte erfunden, die nach den Beschlüssen der kommunistischen Partei erst mit einem späten "serbokraotischen" Ursprung aus den hinterkarpathischen Sümpfen beginnen musste.

Die kroatische Geschichte durfte auf keinen Fall älter sein als die der Serben, die man erst seit knapp 1000 Jahren in der Geschichte kennt.

Die Kroaten kennt man nun :
- literarisch in der Rig-Veda gschrieben ca. 12.000 - 2.500 vor Christus, archäologisch in der Indus-Sarasvati-Zivilisation
um 11.000 vor Christus
- als ältestes kroatisches Reich Hurrwúrtu vor 4360 Jahren

Einen älteren ähnlichen Namen wie den der Serben, das älter als die gerade mal 1000 Jahre ist, findet man in dem Volk der Serbon in Afrika, welches Kannibalen waren.

Selbst nach dem Zerfall des unglücklichen Serboslawiens, aka Jugoslawiens ist die 7 Jahrzehnte erfolgte Gehirnwäsche des Slawentums in manchen kroatischen Köpfen immer noch nicht kuriert. Es wird noch Jahre oder Jahrzehnte vergehen müssen bis auch diese verstehen dass wir nur von der Sprache her slawisiert worden sind, aber genetisch nichts mt Slawen zu tun haben und dass ein kleiner Teil der Kroaten von den Illyrern stammt und der größere Teil von den Irano-Kroaten aus Vorderasien.




Literatur :

- BARLE, J. 1907 : Nešto o životu Josipa Mikoczya. Hrvatska Prosvjeta 15, Zagreb.

- BAUER, A. i sur. 1993 : Tko su i odakle Hrvati (Revizija etngeneze). Znanstveno društvo za proučavanje etnogeneze, 104 p., Zagreb.

- CRNKOVIĆ, F. 1999 : Dva stoljeća hrvatske iranistike, od Mikocija do Marčinka i Lovrića. Hrvatski književni list, 33: 3 - 4, Zagreb - Karlovac.

- FANCEV, F. 1938 : Dokumenti za naše podrijetlo Hrvatskog preporoda (1790 - 1832). Gradja JAZU XII, Zagreb.

- FUREŠ, R.& al. 2009 : Podrijetlo Hrvata (zbornik znanstvenog simpozija 2006). Muži zagorskog srca, Zabok, 144 str.

- HERES, T. 1990 : Hrvatsko ime u prošlosti i sadašnjosti. Revija Marulić 3: 291 - 307, Zagreb.

- Iranski Kulturni centar: Staroiransko porijeklo Hrvata (zbornik simpozija), Zagreb-Tehran 1999.

- KOENIG, F.W. 1931 : Relief und Inshrift des Koenigs Dareios I. am Felsen von Bagistan. Leiden.

- LATYŠEV, V. 1890 : Inscriptiones antiquae orae septentrionalis Ponti Euxini. Volumen II, 430 - 455, Petropoli.

- LOVRIĆ, M. 1998 : Synodos Horouathon, 1800-godišnjica Hrvatskog državnog Sabora. Hrvatski književni list, 32/7: str. 8, Zagreb-Karlovac.

- MAYOROV, A.V. 2006 : Velikaya Horvatiya. Izdateljstvo Sankt-Peterburgskogo Gosudarstvennogo Universiteta, Unipress 208 p., Sankt-Peterburg.

- MIKOCZY-BLUMENTHAL, J. 1797 : Hrvati rodom Slaveni, potekli od Sarmata potomaka Medijaca (došli u Dalmaciju oko 630. s dopuštenjem cara Heraklija). Doktorat, Arhiv JAZU, Zagreb.

- SAKAČ, S.K. 1942 : Historijski razvoj imena Hrvat od Darija I. do K. Porfirogeneta (522. pr.Kr. - 959. po Kr.). Život 23 (1): 3 - 20, Zagreb.

- STOJKO, J. 1973 : Science Digest, 4: str. 57, April 73.

 

 

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